Ja, aus den jungen Blättern der genannten Pflanzen – **Kohl-Kratzdistel** (Cirsium oleraceum), **Weiße Lichtnelke** (Silene latifolia) und **Taubenkropf-Leimkraut** (Silene vulgaris)... [mehr]
Die Wiesen-Margerite (Leucanthemum vulgare) ist grundsätzlich essbar, allerdings gibt es einige Hinweise zu beachten: **Rosettenblätter:** Die jungen Blätter der Wiesen-Margerite können roh oder gekocht gegessen werden. Sie sind jedoch recht herb und leicht bitter im Geschmack, was nicht jedem zusagt. In kleinen Mengen als Wildkräuterbeigabe im Salat oder als Würzkraut sind sie unbedenklich. **Junge Wurzel:** Die Wurzel der Wiesen-Margerite ist essbar, aber sie ist recht zäh und geschmacklich wenig attraktiv. Sie kann roh oder gekocht verzehrt werden, wird aber selten genutzt, da sie nicht besonders schmackhaft ist. **Geschlossene Knospen:** Die noch geschlossenen Blütenknospen können wie Kapern in Essig eingelegt werden und sind essbar. Sie haben einen leicht würzigen Geschmack und werden manchmal als Wildgemüse verwendet. **Fazit:** Alle genannten Pflanzenteile sind grundsätzlich essbar und ungiftig. Geschmacklich sind die Blätter und Knospen am interessantesten, die Wurzel eher weniger. Wie bei allen Wildpflanzen gilt: Nur sammeln, wenn du die Pflanze sicher bestimmen kannst, und in Maßen genießen, da der bittere Geschmack bei größeren Mengen unangenehm werden kann. Weitere Informationen findest du z.B. bei [Kostbare Natur](https://www.kostbarenatur.net/pflanzen/wiesen-margerite/) oder [Kraut & Rüben](https://www.krautundrueben.de/wiesen-margerite-essbar). **Hinweis:** Bei Allergien gegen Korbblütler (Asteraceae) sollte auf den Verzehr verzichtet werden.
Ja, aus den jungen Blättern der genannten Pflanzen – **Kohl-Kratzdistel** (Cirsium oleraceum), **Weiße Lichtnelke** (Silene latifolia) und **Taubenkropf-Leimkraut** (Silene vulgaris)... [mehr]
Beim Fünffingerkraut (Gattung Potentilla, z. B. Potentilla reptans oder Potentilla anserina) sind die jungen Blätter essbar. Sie können roh in Salaten oder gekocht wie Spinat verwendet... [mehr]
Bei der Nelkenwurz (Geum urbanum) gilt vor allem die Wurzel als essbar und wird gelegentlich als Delikatesse bezeichnet. Die Wurzel enthält ätherische Öle, die an Nelken erinnern, und w... [mehr]
Der gewöhnliche Ackerfrauenmantel (Alchemilla arvensis) ist essbar, wird aber in der Wildkräuterküche eher als Notnahrung betrachtet. Die jungen Blätter können roh oder gekoch... [mehr]
Ja, das stimmt grundsätzlich. Zähe Wildpflanzenblätter wie Brennnessel, Giersch oder Löwenzahn sollten nur kurz (1–2 Minuten) in Butter oder Öl angebraten werden. Durch... [mehr]
Für einen 100%igen „Top-Spinat“ unter den genannten Wildpflanzen eignet sich besonders die **Brennnessel (Urtica dioica)**. Junge Brennnesselblätter sind reich an Vitaminen, Mine... [mehr]
Bei der Wiesen-Margerite (Leucanthemum vulgare) gelten die jungen, zarten Blätter als der schmackhafteste essbare Teil. Sie haben einen milden, leicht nussigen Geschmack und eignen sich gut f&uum... [mehr]
Im Naturpark Steigerwald, dem Gutenberger Forst und dem Gramschatzer Wald – allesamt Laub- und Mischwälder in Franken/Bayern – findest du eine Vielzahl essbarer Wildpflanzen und Speis... [mehr]
Kartoffeln, die bereits keimen, können grundsätzlich noch essbar sein, allerdings ist dabei Vorsicht geboten. Beim Keimen bilden Kartoffeln das giftige Alkaloid Solanin, das sich vor allem i... [mehr]
Ja, den Nektar aus dem Löwenzahn kannst du essen bzw. trinken. Löwenzahn (Taraxacum officinale) ist eine essbare Pflanze, und alle Pflanzenteile – Blätter, Blüten, Stäng... [mehr]