Ja, aus den jungen Blättern der genannten Pflanzen – **Kohl-Kratzdistel** (Cirsium oleraceum), **Weiße Lichtnelke** (Silene latifolia) und **Taubenkropf-Leimkraut** (Silene vulgaris)... [mehr]
Für einen 100%igen „Top-Spinat“ unter den genannten Wildpflanzen eignet sich besonders die **Brennnessel (Urtica dioica)**. Junge Brennnesselblätter sind reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Eiweiß und werden traditionell als Wildspinat verwendet. Sie schmecken mild, sind nach dem Blanchieren oder Kochen nicht mehr brennend und lassen sich wie Spinat zubereiten. Auch **Vogelmiere (Stellaria media)** kann als Spinat-Ersatz verwendet werden, ist aber geschmacklich milder und zarter. Die anderen genannten Pflanzen (Kohlkratzdistel, Weiße Lichtnelke, Taubenkropf-Leimkraut) sind essbar, werden aber seltener als Spinat-Ersatz genutzt. **Fazit:** Die **Brennnessel** ist die beste Wahl für einen „Top-Spinat“ unter den genannten Wildpflanzen. Weitere Infos: [Brennnessel als Wildgemüse](https://www.kostbarenatur.net/wildpflanzen/brennnessel/)
Ja, aus den jungen Blättern der genannten Pflanzen – **Kohl-Kratzdistel** (Cirsium oleraceum), **Weiße Lichtnelke** (Silene latifolia) und **Taubenkropf-Leimkraut** (Silene vulgaris)... [mehr]
Ja, das stimmt grundsätzlich. Zähe Wildpflanzenblätter wie Brennnessel, Giersch oder Löwenzahn sollten nur kurz (1–2 Minuten) in Butter oder Öl angebraten werden. Durch... [mehr]
Ja, die jungen Blätter des Weißdorns (Crataegus) können im Frühjahr als Wildgemüse verwendet werden und sind essbar. Sie eignen sich tatsächlich als „wilder Spinat... [mehr]
Die Wiesen-Margerite (Leucanthemum vulgare) ist grundsätzlich essbar, allerdings gibt es einige Hinweise zu beachten: **Rosettenblätter:** Die jungen Blätter der Wiesen-Margerite k&o... [mehr]
Im Naturpark Steigerwald, dem Gutenberger Forst und dem Gramschatzer Wald – allesamt Laub- und Mischwälder in Franken/Bayern – findest du eine Vielzahl essbarer Wildpflanzen und Speis... [mehr]
Spinat aus Blattrosetten von Drüsigem Weidenröschen (Epilobium glandulosum) und Rauer Gänsedistel (Sonchus asper) ist grundsätzlich essbar, solange die Pflanzen sicher bestimmt wur... [mehr]
Eine allgemein empfohlene Tagesdosis für selbstgemachtes Brennnessel-Pulver liegt bei etwa 1 bis 2 Teelöffeln (ca. 2–5 Gramm) pro Tag. Diese Menge reicht aus, um von den positiven Inha... [mehr]
Acker-Glockenblumenspinat (Blätter der Acker-Glockenblume, *Campanula rapunculoides*) kann grundsätzlich sowohl als Beimischung (z. B. 20 % Anteil) zu Spinat- oder Gemüsegerichten als a... [mehr]
Ja, die jungen Blätter der Walderdbeere (Fragaria vesca) sind essbar und können im Frühjahr ähnlich wie Spinat verwendet werden. Sie haben einen milden, leicht nussigen Geschmack,... [mehr]
Junges Rupprechtskraut (stinkender Storchschnabel, *Geranium robertianum*) ist grundsätzlich essbar, allerdings sollte es nur in kleinen Mengen verwendet werden. Der Geschmack ist recht intensiv,... [mehr]