Ja, aus den jungen Blättern der genannten Pflanzen – **Kohl-Kratzdistel** (Cirsium oleraceum), **Weiße Lichtnelke** (Silene latifolia) und **Taubenkropf-Leimkraut** (Silene vulgaris)... [mehr]
Ja, das stimmt grundsätzlich. Zähe Wildpflanzenblätter wie Brennnessel, Giersch oder Löwenzahn sollten nur kurz (1–2 Minuten) in Butter oder Öl angebraten werden. Durch kurzes Anbraten bleiben die Blätter bissfest, behalten mehr Geschmack und wertvolle Inhaltsstoffe wie Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe. Längeres Braten macht sie oft matschig und kann dazu führen, dass hitzeempfindliche Nährstoffe verloren gehen. Tipp: Wenn die Blätter sehr zäh sind, kannst du sie vorher kurz blanchieren (1 Minute in kochendem Wasser), dann abschrecken und anschließend kurz anbraten. So bleiben sie bekömmlich und nährstoffreich.
Ja, aus den jungen Blättern der genannten Pflanzen – **Kohl-Kratzdistel** (Cirsium oleraceum), **Weiße Lichtnelke** (Silene latifolia) und **Taubenkropf-Leimkraut** (Silene vulgaris)... [mehr]
Für einen 100%igen „Top-Spinat“ unter den genannten Wildpflanzen eignet sich besonders die **Brennnessel (Urtica dioica)**. Junge Brennnesselblätter sind reich an Vitaminen, Mine... [mehr]
Die Wiesen-Margerite (Leucanthemum vulgare) ist grundsätzlich essbar, allerdings gibt es einige Hinweise zu beachten: **Rosettenblätter:** Die jungen Blätter der Wiesen-Margerite k&o... [mehr]
Im Naturpark Steigerwald, dem Gutenberger Forst und dem Gramschatzer Wald – allesamt Laub- und Mischwälder in Franken/Bayern – findest du eine Vielzahl essbarer Wildpflanzen und Speis... [mehr]
Brunnenkresse kann roh oder gegart verzehrt werden, je nach Geschmack und gewünschter Schärfe. Beim Blanchieren (30 Sekunden bis 1 Minute in kochendem Wasser) bleibt sie knackig und verliert... [mehr]