Beim Fünffingerkraut (Gattung Potentilla, z. B. Potentilla reptans oder Potentilla anserina) sind die jungen Blätter essbar. Sie können roh in Salaten oder gekocht wie Spinat verwendet... [mehr]
Weinberglauch (Allium vineale) wächst oft an Waldrändern und in der Nähe von Feldern. Wenn er nur 5–7 Meter von einem bewirtschafteten Feld entfernt wächst, besteht ein gewisses Risiko, dass er mit Pflanzenschutzmitteln (wie Herbiziden oder Pestiziden) oder Düngemitteln aus der Landwirtschaft in Kontakt gekommen ist. Diese Stoffe können durch Wind, Regen oder Abschwemmung auch in angrenzende Flächen gelangen. Ob der Weinberglauch „relativ bedenkenlos“ essbar ist, hängt von mehreren Faktoren ab: - **Art und Menge der eingesetzten Mittel:** Je nachdem, welche und wie viele Pflanzenschutzmittel oder Dünger auf dem Feld verwendet werden, kann die Belastung unterschiedlich hoch sein. - **Abstand zum Feld:** 5–7 Meter sind ein relativ geringer Abstand. Viele Experten empfehlen, Wildpflanzen mindestens 10–15 Meter von bewirtschafteten Flächen entfernt zu sammeln. - **Windrichtung und Hanglage:** Wenn das Feld oberhalb liegt oder der Wind häufig in Richtung des Sammelorts weht, ist das Risiko einer Belastung höher. - **Waschbarkeit:** Gründliches Waschen kann Rückstände auf der Oberfläche reduzieren, aber nicht vollständig entfernen, falls die Pflanze Stoffe aufgenommen hat. **Fazit:** Das Sammeln von Weinberglauch in nur 5–7 Metern Entfernung zu einem bewirtschafteten Feld ist mit einem erhöhten Risiko verbunden. Für den unbedenklichen Verzehr empfiehlt es sich, Wildkräuter möglichst weit entfernt von landwirtschaftlich genutzten Flächen zu sammeln – idealerweise mindestens 10–15 Meter, besser noch weiter. Wenn du auf Nummer sicher gehen möchtest, wähle Standorte, die deutlich weiter von Feldern entfernt sind.
Beim Fünffingerkraut (Gattung Potentilla, z. B. Potentilla reptans oder Potentilla anserina) sind die jungen Blätter essbar. Sie können roh in Salaten oder gekocht wie Spinat verwendet... [mehr]
Bei der Nelkenwurz (Geum urbanum) gilt vor allem die Wurzel als essbar und wird gelegentlich als Delikatesse bezeichnet. Die Wurzel enthält ätherische Öle, die an Nelken erinnern, und w... [mehr]
Der gewöhnliche Ackerfrauenmantel (Alchemilla arvensis) ist essbar, wird aber in der Wildkräuterküche eher als Notnahrung betrachtet. Die jungen Blätter können roh oder gekoch... [mehr]
Ja, aus den jungen Blättern der genannten Pflanzen – **Kohl-Kratzdistel** (Cirsium oleraceum), **Weiße Lichtnelke** (Silene latifolia) und **Taubenkropf-Leimkraut** (Silene vulgaris)... [mehr]
Die Wiesen-Margerite (Leucanthemum vulgare) ist grundsätzlich essbar, allerdings gibt es einige Hinweise zu beachten: **Rosettenblätter:** Die jungen Blätter der Wiesen-Margerite k&o... [mehr]
Kartoffeln, die bereits keimen, können grundsätzlich noch essbar sein, allerdings ist dabei Vorsicht geboten. Beim Keimen bilden Kartoffeln das giftige Alkaloid Solanin, das sich vor allem i... [mehr]
Ja, den Nektar aus dem Löwenzahn kannst du essen bzw. trinken. Löwenzahn (Taraxacum officinale) ist eine essbare Pflanze, und alle Pflanzenteile – Blätter, Blüten, Stäng... [mehr]
Beim gewöhnlichen Reiherschnabel (Erodium cicutarium) kannst du die feinen Fiederblättchen und auch die zarten Stiele mitessen, solange sie noch jung und weich sind. Die Blätter und Sti... [mehr]
Vogelmiere (Stellaria media) ist eine essbare Wildpflanze, die roh und gekocht verzehrt werden kann. Sie enthält viele wertvolle Inhaltsstoffe wie Vitamin C, Eisen, Kalium und Saponine. Grunds&au... [mehr]
Die Wurzeln der Pastinake (Pastinaca sativa) sind am besten essbar, wenn die Pflanze jung und noch nicht in die Blüte gegangen ist. In diesem Stadium sind die Wurzeln zart, aromatisch und haben e... [mehr]