Nichtgedüngte, nährstoffarme Wiesen – sogenannte Magerwiesen – sind Lebensräume für viele charakteristische Wildpflanzen, die auf nährstoffreiche Standorte empfind... [mehr]
Nichtgedüngte, nährstoffarme Wiesen – sogenannte Magerwiesen – sind Lebensräume für viele charakteristische Wildpflanzen, die auf nährstoffreiche Standorte empfindlich reagieren und daher als Zeigerarten für ungedüngte Flächen gelten. Zu den bekannteren Wildpflanzen, die das Vorkommen von nichtgedüngten Wiesen anzeigen, gehören: - **Wiesen-Salbei (Salvia pratensis)** - **Großes Wiesenknopf (Sanguisorba officinalis)** - **Marguerite (Leucanthemum vulgare)** - **Karthäuser-Nelke (Dianthus carthusianorum)** - **Wiesen-Glockenblume (Campanula patula)** - **Wiesen-Flockenblume (Centaurea jacea)** - **Kleiner Wiesenknopf (Sanguisorba minor)** - **Wiesen-Pippau (Crepis biennis)** - **Wiesen-Bocksbart (Tragopogon pratensis)** - **Heidenelke (Dianthus deltoides)** - **Schafgarbe (Achillea millefolium)** – kommt auch auf nährstoffreicheren Wiesen vor, ist aber auf Magerwiesen oft besonders häufig. Diese Arten sind typische Kennzeichen extensiv genutzter, artenreicher Wiesen und verschwinden meist, wenn regelmäßig gedüngt wird. Ihr Vorkommen deutet daher auf eine extensive, wenig gedüngte oder ungedüngte Bewirtschaftung hin.
Nichtgedüngte, nährstoffarme Wiesen – sogenannte Magerwiesen – sind Lebensräume für viele charakteristische Wildpflanzen, die auf nährstoffreiche Standorte empfind... [mehr]
Die ersten frischen Triebe von Schilf (Phragmites australis) und Rohrkolben (Typha-Arten) erscheinen in der Regel im zeitigen Frühjahr, oft schon ab März, nach Witterung und Region. Im Winte... [mehr]
Eine vollständige Liste der **Top 200 als delikat angesehenen Wildpflanzen und Speisepilze** mit Angabe von essbaren Pflanzenteilen (wie Zwiebeln, Knollen, Wurzeln, Blätter, Knospen, Beeren,... [mehr]
Der Lilastielige Rötelritterling (Lepista saeva, auch Lepista personata genannt) wächst typischerweise im Herbst, also von September bis November, manchmal auch noch im milden Frühwinte... [mehr]
Eine umfassende, wissenschaftlich abgesicherte Liste der 50 bekanntesten in Deutschland wachsenden Wildpflanzen mit einer Essbewertung von 5 von 5 Sternen existiert in dieser Form nicht öffentlic... [mehr]
Ein pH-Wert von 7 bis 7,5 im Waldboden bedeutet, dass der Boden neutral bis schwach alkalisch ist. In mitteleuropäischen Wäldern ist das eher selten, da Waldböden meist sauer sind. Es g... [mehr]
Hier sind 20 Wildpflanzen, deren Wurzeln in Deutschland vorkommen und traditionell als wohlschmeckend oder delikat gelten: 1. **Wilde Möhre** (Daucus carota) 2. **Pastinak(e)** (Pastinaca sativa... [mehr]
Hier sind zehn Wildpflanzen, deren Wurzeln als besonders wohlschmeckend oder delikat gelten: 1. **Wilde Möhre (Daucus carota)** – Die Wurzel ist aromatisch und erinnert an Karotten, besond... [mehr]
Hier sind zehn Wildpflanzen, die roh besonders lecker schmecken, sowie die beste Erntezeit: 1. **Giersch (Aegopodium podagraria)** Geschmack: mild, leicht nach Petersilie und Möhre Ern... [mehr]
Es gibt nur sehr wenige Wildpflanzen, die tatsächlich das ganze Jahr über in essbarer Form in der Natur zu finden sind, viele im Winter entweder absterben oder sich stark zurückziehen.... [mehr]