Die obersten Spitzen der Sternmiere (Stellaria holostea) sind grundsätzlich essbar, allerdings ist die beste Zeit für die Ernte das Frühjahr bis zum Frühsommer, wenn die Pflanze fr... [mehr]
Vom Zuckerrohr (Saccharum officinarum) ist vor allem der Stängel essbar, und zwar in verschiedenen Reifegraden: **Junger Stängel:** Bereits junge, noch nicht ganz verholzte Stängel können roh gekaut werden. Sie sind besonders saftig und süß. Das Mark im Inneren ist dabei das Essbare – die harte, äußere Schale wird meist entfernt. **Reifer Stängel:** Der voll ausgereifte Stängel ist am häufigsten essbar. Er wird geschält und das faserige Innere kann roh gekaut oder ausgepresst werden, um Zuckerrohrsaft zu gewinnen. Die Fasern werden nach dem Auskauen ausgespuckt. **Blätter und Blüten:** Blätter und Blüten des Zuckerrohrs sind nicht essbar und werden nicht verwendet, da sie zäh, faserig und teilweise scharfkantig sind. **Wurzeln:** Die Wurzeln werden nicht gegessen. **Zusammenfassung:** Essbar ist das Mark des Stängels, vor allem im jungen und reifen Zustand. Es wird roh gekaut oder zur Saftgewinnung verwendet. Blätter, Blüten und Wurzeln sind nicht essbar. Weitere Informationen findest du z.B. bei [Wikipedia – Zuckerrohr](https://de.wikipedia.org/wiki/Zuckerrohr).
Die obersten Spitzen der Sternmiere (Stellaria holostea) sind grundsätzlich essbar, allerdings ist die beste Zeit für die Ernte das Frühjahr bis zum Frühsommer, wenn die Pflanze fr... [mehr]
Ja, erfahrungsgemäß sind die jungen Schösslinge der Hainbuche (Carpinus betulus) im Frühjahr besser essbar und werden als schmackhafter beschrieben als die der Rotbuche (Fagus syl... [mehr]
Von den genannten Pflanzen gilt das **Barbarakraut** (auch Winterkresse, Barbarea vulgaris) als am schmackhaftesten. Es wird häufig als Wildgemüse oder Salat verwendet und hat einen angenehm... [mehr]
Die Nesselblättrige Glockenblume (Campanula trachelium) ist grundsätzlich essbar, ähnlich wie die Acker-Glockenblume (Campanula rapunculoides) und die Rapunzel-Glockenblume (Campanula r... [mehr]
Die Wurzel der Rapunzel-Glockenblume (Campanula rapunculus) ist grundsätzlich essbar, sowohl bei jungen als auch bei ausgewachsenen, bereits verblühten Pflanzen. Allerdings ist sie bei junge... [mehr]
Die Wurzeln von Wegerich-Arten (Gattung *Plantago*) sind grundsätzlich essbar, allerdings sind sie meist recht klein, faserig und geschmacklich eher unauffällig bis leicht bitter. Sie enthal... [mehr]
Die Wurzel der Ackerwinde (Convolvulus arvensis) gilt nicht als essbar und wird in der Literatur nicht als Nahrungsmittel empfohlen. Sie enthält verschiedene Alkaloide und andere Inhaltsstoffe, d... [mehr]
Pfennigkraut (Lysimachia nummularia) bildet tatsächlich oft schon im Herbst neue, junge Blattrosetten aus. Diese jungen Blätter sind in der Regel zarter als die älteren und können... [mehr]
Hier eine Übersicht zu den genannten Pflanzen und der Essbarkeit ihrer Wurzeln: **1. Wald-Engelwurz (Angelica sylvestris):** Die Wurzeln sind essbar, wurden früher als Gemüse oder Ge... [mehr]
Die noch grünen Fruchtnester der Wilden Möhre (Daucus carota) sind grundsätzlich essbar, solange du die Pflanze sicher bestimmt hast und keine Verwechslung mit giftigen Doldenblütl... [mehr]