Von den genannten Pflanzen gilt das **Barbarakraut** (auch Winterkresse, Barbarea vulgaris) als am schmackhaftesten. Es wird häufig als Wildgemüse oder Salat verwendet und hat einen angenehm... [mehr]
Die noch grünen Fruchtnester der Wilden Möhre (Daucus carota) sind grundsätzlich essbar, solange du die Pflanze sicher bestimmt hast und keine Verwechslung mit giftigen Doldenblütlern wie dem Gefleckten Schierling oder der Hundspetersilie vorliegt. Die Fruchtnester haben ein würziges, leicht karottiges Aroma und können in der Küche vielseitig verwendet werden. **Verwendungsmöglichkeiten:** - **Roh:** Die jungen, grünen Fruchtnester können klein geschnitten als würzige Zutat in Salaten verwendet werden. - **Eingelegt:** Sie lassen sich ähnlich wie Kapern in Essig einlegen und als pikante Beilage nutzen. - **Gewürz:** Getrocknet und gemörsert können sie als aromatisches Gewürz für Suppen, Eintöpfe oder Brotaufstriche dienen. - **Tee:** Die Samen und Fruchtnester können auch für einen würzigen Kräutertee verwendet werden. **Wichtige Hinweise:** - Nur sammeln, wenn du die Wilde Möhre sicher bestimmen kannst! Es gibt sehr giftige Doppelgänger. - Die Fruchtnester sollten jung und grün sein, ältere Samen werden hart und schmecken bitter. - In größeren Mengen können die Samen leicht harntreibend wirken. Weitere Informationen zur Wilden Möhre findest du z.B. bei [Kostbare Natur](https://www.kostbarenatur.net/pflanzen/wilde-moehre/) oder [Kraut & Rüben](https://www.krautundrueben.de/wilde-moehre-essbar). **Fazit:** Die grünen Fruchtnester der Wilden Möhre sind essbar und eine spannende Wildzutat – aber bitte nur mit sicherer Pflanzenkenntnis verwenden!
Von den genannten Pflanzen gilt das **Barbarakraut** (auch Winterkresse, Barbarea vulgaris) als am schmackhaftesten. Es wird häufig als Wildgemüse oder Salat verwendet und hat einen angenehm... [mehr]
Die Nesselblättrige Glockenblume (Campanula trachelium) ist grundsätzlich essbar, ähnlich wie die Acker-Glockenblume (Campanula rapunculoides) und die Rapunzel-Glockenblume (Campanula r... [mehr]
Die Wurzel der Rapunzel-Glockenblume (Campanula rapunculus) ist grundsätzlich essbar, sowohl bei jungen als auch bei ausgewachsenen, bereits verblühten Pflanzen. Allerdings ist sie bei junge... [mehr]
Die obersten Spitzen der Sternmiere (Stellaria holostea) sind grundsätzlich essbar, allerdings ist die beste Zeit für die Ernte das Frühjahr bis zum Frühsommer, wenn die Pflanze fr... [mehr]
Die Wurzeln von Wegerich-Arten (Gattung *Plantago*) sind grundsätzlich essbar, allerdings sind sie meist recht klein, faserig und geschmacklich eher unauffällig bis leicht bitter. Sie enthal... [mehr]
Die Wurzel der Ackerwinde (Convolvulus arvensis) gilt nicht als essbar und wird in der Literatur nicht als Nahrungsmittel empfohlen. Sie enthält verschiedene Alkaloide und andere Inhaltsstoffe, d... [mehr]
Pfennigkraut (Lysimachia nummularia) bildet tatsächlich oft schon im Herbst neue, junge Blattrosetten aus. Diese jungen Blätter sind in der Regel zarter als die älteren und können... [mehr]
Hier eine Übersicht zu den genannten Pflanzen und der Essbarkeit ihrer Wurzeln: **1. Wald-Engelwurz (Angelica sylvestris):** Die Wurzeln sind essbar, wurden früher als Gemüse oder Ge... [mehr]
Silber-Fingerkraut (Potentilla argentea) ist grundsätzlich essbar, allerdings spielt es in der Ernährung kaum eine Rolle. Die jungen Blätter können roh oder gekocht gegessen werden... [mehr]
Die Österreichische Sumpfkresse (Rorippa austriaca) ist eine mehrjährige Pflanze aus der Familie der Kreuzblütler (Brassicaceae). Sie ist essbar, allerdings gibt es einige Hinweise zu b... [mehr]