Die Sternmiere (Stellaria media), auch Vogelmiere genannt, ist am schmackhaftesten, wenn sie jung und zart ist. Das ist meist im Frühjahr und im frühen Sommer der Fall, wenn die Pflanze fris... [mehr]
Die obersten Spitzen der Sternmiere (Stellaria holostea) sind grundsätzlich essbar, allerdings ist die beste Zeit für die Ernte das Frühjahr bis zum Frühsommer, wenn die Pflanze frisch austreibt und die Triebe besonders zart sind. In dieser Zeit sind die Blätter und Triebspitzen am aromatischsten und am wenigsten faserig. Im Winter zieht sich die Sternmiere meist zurück, das Wachstum verlangsamt sich stark und die verbliebenen Pflanzenteile können zäher und weniger schmackhaft sein. Zudem ist die Gefahr von Frostschäden oder Pilzbefall höher. Die obersten Spitzen sind zwar auch im Winter nicht giftig, aber sie sind dann meist nicht mehr so zart und kulinarisch weniger attraktiv. **Fazit:** Die beste Erntezeit für kulinarische Zwecke ist das Frühjahr bis zum Frühsommer, wenn die Triebe jung und zart sind. Im Winter ist die Sternmiere zwar nicht giftig, aber weniger schmackhaft und zart.
Die Sternmiere (Stellaria media), auch Vogelmiere genannt, ist am schmackhaftesten, wenn sie jung und zart ist. Das ist meist im Frühjahr und im frühen Sommer der Fall, wenn die Pflanze fris... [mehr]
Vom Zuckerrohr (Saccharum officinarum) ist vor allem der Stängel essbar, und zwar in verschiedenen Reifegraden: **Junger Stängel:** Bereits junge, noch nicht ganz verholzte Stängel k... [mehr]
Von den genannten Pflanzen gilt das **Barbarakraut** (auch Winterkresse, Barbarea vulgaris) als am schmackhaftesten. Es wird häufig als Wildgemüse oder Salat verwendet und hat einen angenehm... [mehr]
Die Nesselblättrige Glockenblume (Campanula trachelium) ist grundsätzlich essbar, ähnlich wie die Acker-Glockenblume (Campanula rapunculoides) und die Rapunzel-Glockenblume (Campanula r... [mehr]
Die Wurzel der Rapunzel-Glockenblume (Campanula rapunculus) ist grundsätzlich essbar, sowohl bei jungen als auch bei ausgewachsenen, bereits verblühten Pflanzen. Allerdings ist sie bei junge... [mehr]
Die Wurzeln von Wegerich-Arten (Gattung *Plantago*) sind grundsätzlich essbar, allerdings sind sie meist recht klein, faserig und geschmacklich eher unauffällig bis leicht bitter. Sie enthal... [mehr]
Die Wurzel der Ackerwinde (Convolvulus arvensis) gilt nicht als essbar und wird in der Literatur nicht als Nahrungsmittel empfohlen. Sie enthält verschiedene Alkaloide und andere Inhaltsstoffe, d... [mehr]
Pfennigkraut (Lysimachia nummularia) bildet tatsächlich oft schon im Herbst neue, junge Blattrosetten aus. Diese jungen Blätter sind in der Regel zarter als die älteren und können... [mehr]
Hier eine Übersicht zu den genannten Pflanzen und der Essbarkeit ihrer Wurzeln: **1. Wald-Engelwurz (Angelica sylvestris):** Die Wurzeln sind essbar, wurden früher als Gemüse oder Ge... [mehr]
Die noch grünen Fruchtnester der Wilden Möhre (Daucus carota) sind grundsätzlich essbar, solange du die Pflanze sicher bestimmt hast und keine Verwechslung mit giftigen Doldenblütl... [mehr]