Von den genannten Pflanzen gilt das **Barbarakraut** (auch Winterkresse, Barbarea vulgaris) als am schmackhaftesten. Es wird häufig als Wildgemüse oder Salat verwendet und hat einen angenehm... [mehr]
Ja, erfahrungsgemäß sind die jungen Schösslinge der Hainbuche (Carpinus betulus) im Frühjahr besser essbar und werden als schmackhafter beschrieben als die der Rotbuche (Fagus sylvatica). Die Hainbuche gehört botanisch nicht zu den echten Buchen, sondern zur Familie der Birkengewächse, während die Rotbuche zu den Buchengewächsen zählt. Die jungen Blätter und Schösslinge der Hainbuche sind zart, mild im Geschmack und können roh gegessen werden, etwa im Salat oder als Wildgemüse. Sie werden von Wildkräuterkennern oft als angenehm nussig und weniger herb beschrieben. Die Schösslinge der Rotbuche sind ebenfalls essbar, schmecken aber meist etwas herber und leicht säuerlich. Sie enthalten zudem mehr Gerbstoffe, was den Geschmack für manche Menschen weniger angenehm macht. Zusammengefasst: Im direkten Vergleich gelten die Schösslinge der Hainbuche im Frühjahr als milder und schmackhafter als die der Rotbuche.
Von den genannten Pflanzen gilt das **Barbarakraut** (auch Winterkresse, Barbarea vulgaris) als am schmackhaftesten. Es wird häufig als Wildgemüse oder Salat verwendet und hat einen angenehm... [mehr]
Die Nesselblättrige Glockenblume (Campanula trachelium) ist grundsätzlich essbar, ähnlich wie die Acker-Glockenblume (Campanula rapunculoides) und die Rapunzel-Glockenblume (Campanula r... [mehr]
Die Wurzel der Rapunzel-Glockenblume (Campanula rapunculus) ist grundsätzlich essbar, sowohl bei jungen als auch bei ausgewachsenen, bereits verblühten Pflanzen. Allerdings ist sie bei junge... [mehr]
Die obersten Spitzen der Sternmiere (Stellaria holostea) sind grundsätzlich essbar, allerdings ist die beste Zeit für die Ernte das Frühjahr bis zum Frühsommer, wenn die Pflanze fr... [mehr]
Die Wurzeln von Wegerich-Arten (Gattung *Plantago*) sind grundsätzlich essbar, allerdings sind sie meist recht klein, faserig und geschmacklich eher unauffällig bis leicht bitter. Sie enthal... [mehr]
Die Wurzel der Ackerwinde (Convolvulus arvensis) gilt nicht als essbar und wird in der Literatur nicht als Nahrungsmittel empfohlen. Sie enthält verschiedene Alkaloide und andere Inhaltsstoffe, d... [mehr]
Pfennigkraut (Lysimachia nummularia) bildet tatsächlich oft schon im Herbst neue, junge Blattrosetten aus. Diese jungen Blätter sind in der Regel zarter als die älteren und können... [mehr]
Hier eine Übersicht zu den genannten Pflanzen und der Essbarkeit ihrer Wurzeln: **1. Wald-Engelwurz (Angelica sylvestris):** Die Wurzeln sind essbar, wurden früher als Gemüse oder Ge... [mehr]
Die noch grünen Fruchtnester der Wilden Möhre (Daucus carota) sind grundsätzlich essbar, solange du die Pflanze sicher bestimmt hast und keine Verwechslung mit giftigen Doldenblütl... [mehr]
Silber-Fingerkraut (Potentilla argentea) ist grundsätzlich essbar, allerdings spielt es in der Ernährung kaum eine Rolle. Die jungen Blätter können roh oder gekocht gegessen werden... [mehr]