Die Wurzel der Rapunzel-Glockenblume (Campanula rapunculus) ist grundsätzlich essbar, sowohl bei jungen als auch bei ausgewachsenen, bereits verblühten Pflanzen. Allerdings ist sie bei junge... [mehr]
Die Wurzeln von Wegerich-Arten (Gattung *Plantago*) sind grundsätzlich essbar, allerdings sind sie meist recht klein, faserig und geschmacklich eher unauffällig bis leicht bitter. Sie enthalten wenig Stärke und sind daher kein besonders ergiebiges Wildgemüse. Die bekanntesten Wegericharten in Mitteleuropa sind der Spitzwegerich (*Plantago lanceolata*), der Breitwegerich (*Plantago major*) und der Mittlere Wegerich (*Plantago media*). Von diesen Arten wird am ehesten die Wurzel des Breitwegerichs (*Plantago major*) verwendet, da sie am kräftigsten und am leichtesten zu ernten ist. Dennoch bleibt sie relativ dünn und faserig. Die Wurzeln können roh gegessen oder gekocht werden, wobei das Kochen die Bitterstoffe etwas mildert. Zusammengefasst: - Die Wurzeln sind essbar, aber wenig ergiebig und eher faserig. - Am besten eignet sich die Wurzel des Breitwegerichs (*Plantago major*). - Geschmacklich sind sie mild bis leicht bitter, gekocht etwas angenehmer. Für kulinarische Zwecke werden bei Wegericharten meist eher die jungen Blätter oder Samen verwendet.
Die Wurzel der Rapunzel-Glockenblume (Campanula rapunculus) ist grundsätzlich essbar, sowohl bei jungen als auch bei ausgewachsenen, bereits verblühten Pflanzen. Allerdings ist sie bei junge... [mehr]
Die Wurzel der Ackerwinde (Convolvulus arvensis) gilt nicht als essbar und wird in der Literatur nicht als Nahrungsmittel empfohlen. Sie enthält verschiedene Alkaloide und andere Inhaltsstoffe, d... [mehr]
Die Wurzel des Wolfstrapp (Lycopus europaeus) gilt nicht als essbar. In der Literatur wird sie weder als Nahrungsmittel noch als traditionelles Wildgemüse erwähnt. Der Wolfstrapp wird haupts... [mehr]
Die Wurzel des Ufer-Wolfstrapps (Lycopus europaeus) gilt nicht als essbar. In der Literatur wird der Ufer-Wolfstrapp zwar als Heilpflanze beschrieben, aber nicht als Nahrungsmittel. Die Pflanze enth&a... [mehr]
Ja, erfahrungsgemäß sind die jungen Schösslinge der Hainbuche (Carpinus betulus) im Frühjahr besser essbar und werden als schmackhafter beschrieben als die der Rotbuche (Fagus syl... [mehr]
Beim Sumpfziest (Stachys palustris) lohnt es sich geschmacklich, die Wurzeln (eigentlich Rhizome oder Knollen) vor der Blüte zu ernten. In dieser Zeit sind sie besonders zart, saftig und enthalte... [mehr]
Ja, das stimmt. Wegerich-Arten wie der Spitzwegerich (Plantago lanceolata) oder der Breitwegerich (Plantago major) können im Laufe des Jahres mehrfach austreiben und auch später im Jahr, zum... [mehr]
Von den genannten Pflanzen gilt das **Barbarakraut** (auch Winterkresse, Barbarea vulgaris) als am schmackhaftesten. Es wird häufig als Wildgemüse oder Salat verwendet und hat einen angenehm... [mehr]
Die Nesselblättrige Glockenblume (Campanula trachelium) ist grundsätzlich essbar, ähnlich wie die Acker-Glockenblume (Campanula rapunculoides) und die Rapunzel-Glockenblume (Campanula r... [mehr]
Die obersten Spitzen der Sternmiere (Stellaria holostea) sind grundsätzlich essbar, allerdings ist die beste Zeit für die Ernte das Frühjahr bis zum Frühsommer, wenn die Pflanze fr... [mehr]