Die jungen Blätter der Kohl-Kratzdistel (Cirsium oleraceum) eignen sich am besten für die Zubereitung als „Spinat“, solange sie noch zart und nicht zu faserig sind. Dies ist in d... [mehr]
Die Sternmiere (Stellaria holostea), auch als Große Sternmiere bekannt, ist grundsätzlich essbar und wird gelegentlich als Wildgemüse verwendet. Die jungen Triebspitzen können ähnlich wie Spinat zubereitet werden. Im März, wenn die Pflanze austreibt, sind die Triebe besonders zart und eignen sich gut für den Verzehr. Allerdings solltest du Folgendes beachten: - **Verwechslungsgefahr:** Die Sternmiere kann mit anderen, teils giftigen Pflanzen verwechselt werden. Eine sichere Bestimmung ist daher wichtig. - **Menge:** In üblichen Mengen, wie sie für eine Mahlzeit benötigt werden, gilt die Sternmiere als unbedenklich. Es gibt keine bekannten Berichte über toxische Wirkungen bei normalem Verzehr. Große Mengen (z.B. täglich und in sehr großen Portionen) wurden jedoch nicht umfassend untersucht. - **Sammelregeln:** Sammle nur an unbelasteten Standorten (keine Straßenränder, keine gedüngten Wiesen). - **Ökologie:** Ernte nicht zu viel an einer Stelle, um die Pflanze nicht zu schädigen und den Bestand zu erhalten. Fazit: Die obersten Triebspitzen der Sternmiere kannst du im März in haushaltsüblichen Mengen bedenkenlos als „Waldspinat“ verwenden, sofern du die Pflanze sicher bestimmt hast und auf nachhaltiges Sammeln achtest. Weitere Infos zur Pflanze findest du z.B. bei [Kostbare Natur](https://www.kostbarenatur.net/pflanzen/stellaria-holostea/) oder [Wikipedia](https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fe_Sternmiere).
Die jungen Blätter der Kohl-Kratzdistel (Cirsium oleraceum) eignen sich am besten für die Zubereitung als „Spinat“, solange sie noch zart und nicht zu faserig sind. Dies ist in d... [mehr]
Die besten Monate, um die Blätter der Walderdbeere (Fragaria vesca) für einen schmackhaften „Spinat“ zu ernten, sind Mai und Juni. In dieser Zeit sind die jungen Blätter bes... [mehr]
Viele Wildpflanzen können vor dem Stielaustrieb als Spinat-Ersatz verwendet werden. Hier eine kurze Einschätzung zu den genannten Arten: **Zaunwicke (Vicia sepium):** Die jungen Triebe un... [mehr]
Die Knospen des Spitzwegerichs (Plantago lanceolata) erntest du am besten im späten Frühjahr bis frühen Sommer, etwa von Mai bis Juni, je nach Standort und Wetterlage. Der ideale Zeitpu... [mehr]
Für kulinarische Zwecke sollten die Spitzen der Feld-Hainsimse (Luzula campestris) möglichst jung und zart sein. Das bedeutet: - **Knospen:** Die Blütenknospen sollten noch geschlossen... [mehr]
Die obersten Spitzen der Sternmiere (Stellaria holostea) sind grundsätzlich essbar, allerdings ist die beste Zeit für die Ernte das Frühjahr bis zum Frühsommer, wenn die Pflanze fr... [mehr]
Die Wurzel der jungen Knoblauchsrauke (Alliaria petiolata) kann grundsätzlich schon ab Herbst gefunden und genutzt werden. Nach der Keimung im Spätsommer oder Frühherbst bildet die Pfla... [mehr]
Die knospigen Blüten der Ährigen Teufelskralle (Phyteuma spicatum) sind im Frühjahr und Frühsommer essbar, solange sie noch fest geschlossen, grün und saftig sind. Der optimal... [mehr]
Die Blätter des Gewöhnlichen Reiherschnabels (Erodium cicutarium) sind essbar und können ähnlich wie Spinat verwendet werden. Sie haben einen milden, leicht nussigen Geschmack, der... [mehr]
Pastinak (Pastinaca sativa), Wiesen-Bärenklau (Heracleum sphondylium), Wald-Engelwurz (Angelica sylvestris) und Wilde Möhre (Daucus carota) sind alles zweijährige Doldenblütler. Si... [mehr]