Die jungen Blätter der Kohl-Kratzdistel (Cirsium oleraceum) eignen sich am besten für die Zubereitung als „Spinat“, solange sie noch zart und nicht zu faserig sind. Dies ist in d... [mehr]
Die Wurzel der jungen Knoblauchsrauke (Alliaria petiolata) kann grundsätzlich schon ab Herbst gefunden und genutzt werden. Nach der Keimung im Spätsommer oder Frühherbst bildet die Pflanze eine Blattrosette, und die Wurzel ist dann bereits vorhanden – sie ist in diesem Stadium zart und aromatisch, ähnlich wie Meerrettich. Auch im Winter, solange der Boden nicht gefroren ist, lassen sich die Wurzeln ausgraben und kulinarisch verwenden. Ab Februar/März beginnt die Knoblauchsrauke dann wieder kräftig zu wachsen, und die jungen Pflanzen sind besonders zart. Die Wurzel bleibt bis zur Blüte im späten Frühjahr nutzbar, wird danach aber holziger und weniger schmackhaft. Zusammengefasst: Die Wurzel der jungen Knoblauchsrauke ist bereits ab Herbst und über den Winter hinweg auffindbar und verwendbar, nicht erst ab Februar/März.
Die jungen Blätter der Kohl-Kratzdistel (Cirsium oleraceum) eignen sich am besten für die Zubereitung als „Spinat“, solange sie noch zart und nicht zu faserig sind. Dies ist in d... [mehr]
Die Sternmiere (Stellaria holostea), auch als Große Sternmiere bekannt, ist grundsätzlich essbar und wird gelegentlich als Wildgemüse verwendet. Die jungen Triebspitzen können &au... [mehr]
Die besten Monate, um die Blätter der Walderdbeere (Fragaria vesca) für einen schmackhaften „Spinat“ zu ernten, sind Mai und Juni. In dieser Zeit sind die jungen Blätter bes... [mehr]
Beim Sumpfziest (Stachys palustris) lohnt es sich geschmacklich, die Wurzeln (eigentlich Rhizome oder Knollen) vor der Blüte zu ernten. In dieser Zeit sind sie besonders zart, saftig und enthalte... [mehr]
Viele Wildpflanzen können vor dem Stielaustrieb als Spinat-Ersatz verwendet werden. Hier eine kurze Einschätzung zu den genannten Arten: **Zaunwicke (Vicia sepium):** Die jungen Triebe un... [mehr]
Die Knospen des Spitzwegerichs (Plantago lanceolata) erntest du am besten im späten Frühjahr bis frühen Sommer, etwa von Mai bis Juni, je nach Standort und Wetterlage. Der ideale Zeitpu... [mehr]
Für kulinarische Zwecke sollten die Spitzen der Feld-Hainsimse (Luzula campestris) möglichst jung und zart sein. Das bedeutet: - **Knospen:** Die Blütenknospen sollten noch geschlossen... [mehr]
Die Wurzel der Rapunzel-Glockenblume (Campanula rapunculus) ist grundsätzlich essbar, sowohl bei jungen als auch bei ausgewachsenen, bereits verblühten Pflanzen. Allerdings ist sie bei junge... [mehr]
Die Wurzeln von Wegerich-Arten (Gattung *Plantago*) sind grundsätzlich essbar, allerdings sind sie meist recht klein, faserig und geschmacklich eher unauffällig bis leicht bitter. Sie enthal... [mehr]
Die **Wurzeln der Ackerglockenblume (Campanula rapunculoides)** und der **Rapunzelglockenblume (Campanula rapunculus)** sind beide essbar und wurden früher als Wildgemüse genutzt. ### Ausse... [mehr]