Die unterirdischen Bulbillen (auch Brutknöllchen genannt) des Scharbockskrauts (Ficaria verna, früher Ranunculus ficaria) sind essbar, aber nur in einem sehr engen Zeitraum und mit Vorsicht... [mehr]
Die unterirdischen Brutknöllchen (Bulbillen) des Scharbockskrauts (Ficaria verna) sind grundsätzlich essbar, allerdings nur in einem sehr engen Zeitfenster und mit Vorsicht zu genießen. **Wann sind sie essbar?** Die Knöllchen sind am ehesten im zeitigen Frühjahr essbar, bevor die Pflanze zu blühen beginnt. Das ist meist von März bis spätestens Anfang April der Fall. In dieser Zeit ist der Gehalt an giftigen Protoanemonin-Verbindungen noch sehr gering. **Wie sind sie essbar?** Die Knöllchen sollten nur in kleinen Mengen und möglichst roh oder nur kurz gegart verzehrt werden. Beim Kochen zerfallen sie leicht. Sie schmecken leicht nussig und können z. B. über Salate gestreut werden. **Wichtige Hinweise:** - Nach der Blüte steigt der Gehalt an Protoanemonin stark an, was zu Vergiftungserscheinungen führen kann (u. a. Magen-Darm-Beschwerden, Schleimhautreizungen). - Die oberirdischen Pflanzenteile sind nach der Blüte nicht mehr essbar! - Nur kleine Mengen verwenden und auf individuelle Unverträglichkeiten achten. **Fazit:** Die unterirdischen Brutknöllchen des Scharbockskrauts sind nur vor der Blüte und in kleinen Mengen essbar. Nach der Blüte sind sie giftig und dürfen nicht mehr verzehrt werden. Weitere Informationen findest du z. B. bei [Wikipedia – Scharbockskraut](https://de.wikipedia.org/wiki/Scharbockskraut) oder auf Wildkräuter-Portalen.
Die unterirdischen Bulbillen (auch Brutknöllchen genannt) des Scharbockskrauts (Ficaria verna, früher Ranunculus ficaria) sind essbar, aber nur in einem sehr engen Zeitraum und mit Vorsicht... [mehr]
Die Brutknöllchen (Bulbillen) des Scharbockskrauts (Ficaria verna) entstehen in den Blattachseln der Pflanze und dienen der vegetativen Vermehrung. Sie sind kleine, knollenartige Gebilde, die mei... [mehr]
Von den genannten Pflanzen – Nelkenwurz (Geum urbanum) und Veilchen (Viola-Arten) – haben **Veilchen** die zarteren Blätter. Die Blätter des Veilchens sind weich, zart und kö... [mehr]
In Deutschland wachsen mehrere wilde Minzarten, die grundsätzlich essbar und für die Küche geeignet sind. Die wichtigsten und am häufigsten vorkommenden sind: **1. Wasserminze (Me... [mehr]
Die Acker-Glockenblume (Campanula rapunculoides) ist eine mehrjährige Pflanze, die in Mitteleuropa häufig auf Äckern, Wiesen und an Wegrändern wächst. **Vorkommen im Dezembe... [mehr]
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Die **Weiße Taubnessel** (*Lamium album*) gilt als die schmackhafteste und am besten essbare Taubnessel. Ihre jungen Blätter und Triebspitzen können roh in Salaten oder gekocht wie Spi... [mehr]
Die Schmalblättrige Hainsimse (Luzula luzuloides) ist zwar nicht giftig, gilt aber nicht als essbar im kulinarischen Sinne. Sie enthält keine bekannten toxischen Stoffe, wird jedoch aufgrund... [mehr]
Von der Hecken-Wicke (Vicia dumetorum) sind vor allem die jungen Triebe und Blätter essbar. Sie werden am besten im Frühjahr gesammelt, wenn sie noch zart und frisch sind. In dieser Phase en... [mehr]
Der Wiesenkerbel (Anthriscus syltris) ist eine heimische Wildpflanze, die in vielen Teilen Europas wächst. Essbar sind vor allem die jungen Pflanzenteile. Hier ein Überblick, was wann verwen... [mehr]