In Deutschland wachsen mehrere wilde Minzarten, die grundsätzlich essbar und für die Küche geeignet sind. Die wichtigsten und am häufigsten vorkommenden sind: **1. Wasserminze (Me... [mehr]
Die Acker-Glockenblume (Campanula rapunculoides) ist eine mehrjährige Pflanze, die in Mitteleuropa häufig auf Äckern, Wiesen und an Wegrändern wächst. **Vorkommen im Dezember:** Im Dezember ist die Pflanze in der Regel nicht mehr in ihrer vollen Pracht zu sehen. Die oberirdischen Teile (Stängel, Blätter, Blüten) sterben im Herbst ab. Was bleibt, sind die unterirdischen Pflanzenteile, also die Wurzel und eventuell noch einige bodennahe Blattrosetten, sofern der Winter mild ist. In strengen Wintern sind meist nur noch die Wurzeln auffindbar. **Essbarkeit von Blättern und Wurzeln:** - **Blätter:** Die jungen Blätter der Acker-Glockenblume sind essbar und können roh oder gekocht verwendet werden. Sie schmecken mild und eignen sich z.B. für Salate oder als Wildgemüse. Im Dezember sind frische Blätter jedoch selten zu finden. - **Wurzel:** Die Wurzel ist ebenfalls essbar. Sie ist weißlich, fleischig und schmeckt leicht süßlich bis nussig. Besonders im Herbst und Winter kann die Wurzel geerntet werden, solange der Boden nicht gefroren ist. **Hinweis:** Beim Sammeln von Wildpflanzen ist immer auf eine sichere Bestimmung zu achten, da Verwechslungen mit giftigen Pflanzen möglich sind. Außerdem sollte nur an unbelasteten Standorten gesammelt werden. Weitere Informationen findest du z.B. bei [flora-deutschland.de](https://www.flora-deutschland.de/acker-glockenblume-campanula-rapunculoides/) oder [pflanzen-vielfalt.net](https://www.pflanzen-vielfalt.net/wildpflanzen-a-z/acker-glockenblume/).
In Deutschland wachsen mehrere wilde Minzarten, die grundsätzlich essbar und für die Küche geeignet sind. Die wichtigsten und am häufigsten vorkommenden sind: **1. Wasserminze (Me... [mehr]
Die unterirdischen Bulbillen (auch Brutknöllchen genannt) des Scharbockskrauts (Ficaria verna, früher Ranunculus ficaria) sind essbar, aber nur in einem sehr engen Zeitraum und mit Vorsicht... [mehr]
Beide Arten, die Wiesen-Glockenblume (Campanula patula) und die Acker-Glockenblume (Campanula rapunculoides), sind grundsätzlich essbar und werden gelegentlich in der Wildkräuterküche v... [mehr]
Der Blütenstiel des Huflattichs (Tussilago farfara) ist am besten essbar, wenn er noch jung, zart und saftig ist – also bevor sich die Blüte vollständig geöffnet hat oder kur... [mehr]
Die **Weiße Taubnessel** (*Lamium album*) gilt als die schmackhafteste und am besten essbare Taubnessel. Ihre jungen Blätter und Triebspitzen können roh in Salaten oder gekocht wie Spi... [mehr]
Die Schmalblättrige Hainsimse (Luzula luzuloides) ist zwar nicht giftig, gilt aber nicht als essbar im kulinarischen Sinne. Sie enthält keine bekannten toxischen Stoffe, wird jedoch aufgrund... [mehr]
Von der Hecken-Wicke (Vicia dumetorum) sind vor allem die jungen Triebe und Blätter essbar. Sie werden am besten im Frühjahr gesammelt, wenn sie noch zart und frisch sind. In dieser Phase en... [mehr]
Der Wiesenkerbel (Anthriscus syltris) ist eine heimische Wildpflanze, die in vielen Teilen Europas wächst. Essbar sind vor allem die jungen Pflanzenteile. Hier ein Überblick, was wann verwen... [mehr]
Löwenzahn (Taraxacum officinale) ist nicht giftig. Alle Teile der Pflanze – Blätter, Blüten und Wurzeln – sind essbar und werden häufig in Salaten, Tees oder als Heilpf... [mehr]
Die unterirdischen Brutknöllchen (Bulbillen) des Scharbockskrauts (Ficaria verna) sind grundsätzlich essbar, allerdings nur in einem sehr engen Zeitfenster und mit Vorsicht zu genießen... [mehr]