In Deutschland wachsen mehrere wilde Minzarten, die grundsätzlich essbar und für die Küche geeignet sind. Die wichtigsten und am häufigsten vorkommenden sind: **1. Wasserminze (Me... [mehr]
Der Blütenstiel des Huflattichs (Tussilago farfara) ist am besten essbar, wenn er noch jung, zart und saftig ist – also bevor sich die Blüte vollständig geöffnet hat oder kurz nach dem Öffnen. Das ist meist im zeitigen Frühjahr, oft schon im März oder April, je nach Region. **Optimales Stadium:** - Die Stiele sind am besten, wenn sie noch kurz, dick und fest sind, mit geschlossenen oder gerade aufbrechenden Blütenknospen. - Sobald die Blüte voll aufgegangen ist und der Stiel länger und faseriger wird, nimmt die Zartheit ab und die Bitterstoffe nehmen zu. **Zubereitung wie Spargel:** - Die jungen, geschälten Blütenstiele können ähnlich wie Spargel in Butter gebraten werden. - Vor dem Braten empfiehlt es sich, die äußeren Hüllblätter zu entfernen und die Stiele eventuell kurz zu blanchieren, um Bitterstoffe zu reduzieren. **Hinweis:** Huflattich enthält Pyrrolizidinalkaloide, die in größeren Mengen gesundheitsschädlich sein können. Daher sollte der Verzehr nur in kleinen Mengen und nicht regelmäßig erfolgen. Weitere Informationen zum Huflattich findest du z.B. bei [Wikipedia](https://de.wikipedia.org/wiki/Huflattich).
In Deutschland wachsen mehrere wilde Minzarten, die grundsätzlich essbar und für die Küche geeignet sind. Die wichtigsten und am häufigsten vorkommenden sind: **1. Wasserminze (Me... [mehr]
Die unterirdischen Bulbillen (auch Brutknöllchen genannt) des Scharbockskrauts (Ficaria verna, früher Ranunculus ficaria) sind essbar, aber nur in einem sehr engen Zeitraum und mit Vorsicht... [mehr]
Die Acker-Glockenblume (Campanula rapunculoides) ist eine mehrjährige Pflanze, die in Mitteleuropa häufig auf Äckern, Wiesen und an Wegrändern wächst. **Vorkommen im Dezembe... [mehr]
Die **Weiße Taubnessel** (*Lamium album*) gilt als die schmackhafteste und am besten essbare Taubnessel. Ihre jungen Blätter und Triebspitzen können roh in Salaten oder gekocht wie Spi... [mehr]
Die Schmalblättrige Hainsimse (Luzula luzuloides) ist zwar nicht giftig, gilt aber nicht als essbar im kulinarischen Sinne. Sie enthält keine bekannten toxischen Stoffe, wird jedoch aufgrund... [mehr]
Von der Hecken-Wicke (Vicia dumetorum) sind vor allem die jungen Triebe und Blätter essbar. Sie werden am besten im Frühjahr gesammelt, wenn sie noch zart und frisch sind. In dieser Phase en... [mehr]
Der Wiesenkerbel (Anthriscus syltris) ist eine heimische Wildpflanze, die in vielen Teilen Europas wächst. Essbar sind vor allem die jungen Pflanzenteile. Hier ein Überblick, was wann verwen... [mehr]
Löwenzahn (Taraxacum officinale) ist nicht giftig. Alle Teile der Pflanze – Blätter, Blüten und Wurzeln – sind essbar und werden häufig in Salaten, Tees oder als Heilpf... [mehr]
Die unterirdischen Brutknöllchen (Bulbillen) des Scharbockskrauts (Ficaria verna) sind grundsätzlich essbar, allerdings nur in einem sehr engen Zeitfenster und mit Vorsicht zu genießen... [mehr]
Die Brutknöllchen (Bulbillen) des Scharbockskrauts (Ficaria verna) entstehen in den Blattachseln der Pflanze und dienen der vegetativen Vermehrung. Sie sind kleine, knollenartige Gebilde, die mei... [mehr]