Von den genannten Pflanzen – Nelkenwurz (Geum urbanum) und Veilchen (Viola-Arten) – haben **Veilchen** die zarteren Blätter. Die Blätter des Veilchens sind weich, zart und kö... [mehr]
Von der Hecken-Wicke (Vicia dumetorum) sind vor allem die jungen Triebe und Blätter essbar. Sie werden am besten im Frühjahr gesammelt, wenn sie noch zart und frisch sind. In dieser Phase enthalten sie die meisten Nährstoffe und schmecken mildesten – ähnlich wie junge Erbsentriebe, leicht süßlich und nussig. Die Blüten können ebenfalls gegessen werden, sie sind jedoch weniger ergiebig und werden meist als essbare Dekoration verwendet. Die Samen (reife Hülsenfrüchte) sollten nicht roh verzehrt werden, da sie – wie bei vielen anderen Wickenarten – giftige Inhaltsstoffe (z. B. Vicin) enthalten können und daher nicht für den Verzehr geeignet sind. Erfahrungsgemäß schmecken die jungen Triebe und Blätter am besten, solange sie noch weich sind. Später im Jahr werden sie faserig und bitter. Die Blätter können roh im Salat oder kurz blanchiert als Gemüse verwendet werden. **Wichtiger Hinweis:** Vor dem Verzehr wild gesammelter Pflanzen ist eine sichere Bestimmung unerlässlich, da einige Wicken-Arten giftig sind. Die Hecken-Wicke sollte nicht mit anderen, giftigen Wicken verwechselt werden. Weitere Informationen findest du z. B. bei [flora-deutschland.de](https://www.flora-deutschland.de/arten/vicia-dumetorum/) oder [pflanzen-vielfalt.net](https://www.pflanzen-vielfalt.net/leguminosen-schmetterlingsbluetler/hecken-wicke/).
Von den genannten Pflanzen – Nelkenwurz (Geum urbanum) und Veilchen (Viola-Arten) – haben **Veilchen** die zarteren Blätter. Die Blätter des Veilchens sind weich, zart und kö... [mehr]
In Deutschland wachsen mehrere wilde Minzarten, die grundsätzlich essbar und für die Küche geeignet sind. Die wichtigsten und am häufigsten vorkommenden sind: **1. Wasserminze (Me... [mehr]
Die unterirdischen Bulbillen (auch Brutknöllchen genannt) des Scharbockskrauts (Ficaria verna, früher Ranunculus ficaria) sind essbar, aber nur in einem sehr engen Zeitraum und mit Vorsicht... [mehr]
Von den genannten Pflanzen gilt das **Barbarakraut** (auch Winterkresse, Barbarea vulgaris) als am schmackhaftesten. Es wird häufig als Wildgemüse oder Salat verwendet und hat einen angenehm... [mehr]
Die Acker-Glockenblume (Campanula rapunculoides) ist eine mehrjährige Pflanze, die in Mitteleuropa häufig auf Äckern, Wiesen und an Wegrändern wächst. **Vorkommen im Dezembe... [mehr]
Der Blütenstiel des Huflattichs (Tussilago farfara) ist am besten essbar, wenn er noch jung, zart und saftig ist – also bevor sich die Blüte vollständig geöffnet hat oder kur... [mehr]
Die **Weiße Taubnessel** (*Lamium album*) gilt als die schmackhafteste und am besten essbare Taubnessel. Ihre jungen Blätter und Triebspitzen können roh in Salaten oder gekocht wie Spi... [mehr]
Der Geschmack der Wurzeln von Disteln variiert je nach Art, Standort, Alter der Pflanze und Zubereitung. Allgemein gelten Distelwurzeln als essbar, aber sie sind meist eher mild bis leicht bitter. Ein... [mehr]
Die Schmalblättrige Hainsimse (Luzula luzuloides) ist zwar nicht giftig, gilt aber nicht als essbar im kulinarischen Sinne. Sie enthält keine bekannten toxischen Stoffe, wird jedoch aufgrund... [mehr]
Der Wiesenkerbel (Anthriscus syltris) ist eine heimische Wildpflanze, die in vielen Teilen Europas wächst. Essbar sind vor allem die jungen Pflanzenteile. Hier ein Überblick, was wann verwen... [mehr]