Bei Schikane am Arbeitsplatz – oft auch als Mobbing bezeichnet – gibt es in Deutschland verschiedene gesetzliche Möglichkeiten, dagegen vorzugehen: 1. **Gespräch suchen:** Zun&a... [mehr]
Grundsätzlich ist es nicht verboten, über Kolleginnen und Kollegen am Arbeitsplatz in deren Abwesenheit zu sprechen. Allerdings gibt es dabei wichtige Grenzen und Regeln zu beachten: 1. **Respekt und Höflichkeit:** Gespräche sollten respektvoll und sachlich bleiben. Lästereien, Verleumdungen oder das Verbreiten von Gerüchten sind unprofessionell und können das Betriebsklima schädigen. 2. **Datenschutz:** Vertrauliche oder persönliche Informationen über Kolleginnen und Kollegen dürfen nicht ohne deren Einwilligung weitergegeben werden. Das betrifft zum Beispiel Gesundheitsdaten oder private Angelegenheiten. 3. **Mobbing und Diskriminierung:** Abwertende oder diskriminierende Äußerungen über andere sind verboten und können arbeitsrechtliche Konsequenzen haben. 4. **Konstruktive Kommunikation:** In manchen Fällen ist es notwendig, über abwesende Kolleginnen oder Kollegen zu sprechen, etwa bei der Aufgabenverteilung oder im Rahmen von Feedbackgesprächen. Hier sollte das Gespräch sachlich und lösungsorientiert geführt werden. Fazit: Über Kolleginnen und Kollegen darf gesprochen werden, solange dies respektvoll, sachlich und unter Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben geschieht. Bei Unsicherheiten empfiehlt es sich, sensibel und zurückhaltend zu sein.
Bei Schikane am Arbeitsplatz – oft auch als Mobbing bezeichnet – gibt es in Deutschland verschiedene gesetzliche Möglichkeiten, dagegen vorzugehen: 1. **Gespräch suchen:** Zun&a... [mehr]
Die Löschungsfristen für Daten in einer Personalakte richten sich in Deutschland nach verschiedenen gesetzlichen Vorgaben, insbesondere nach dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG), der Datenschu... [mehr]
Ob ein Mitarbeiter dem Chef über einen anderen Kollegen Auskunft geben darf, hängt von verschiedenen Faktoren ab: 1. **Arbeitsrecht und Datenschutz:** Grundsätzlich gilt am Arbeitsplat... [mehr]
Nein, die Arbeitgeberin erhält in der Regel nicht automatisch den vollen Namen, das Geburtsdatum, den Geburtsort, die Staatsangehörigkeit und die Adresse der Kinder von Mitarbeitenden, nur w... [mehr]
Die Schwerbehindertenvertretung (oft auch als Vertrauensperson der schwerbehinderten Menschen bezeichnet) ist eine Interessenvertretung für schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte Beschäf... [mehr]
Die Nutzung privater E-Mail-Accounts für dienstliche Zwecke, wie etwa die Teilnahme an Unternehmenstrainings, ist aus datenschutzrechtlicher Sicht in der Regel **nicht zulässig** und problem... [mehr]
Die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers ist ein zentraler Bestandteil des Arbeitsverhältnisses und ergibt sich aus § 241 Abs. 2 BGB sowie aus arbeitsrechtlichen Nebenpflichten. Besonders i... [mehr]
Wenn der Firmenausweis nicht offen getragen wird, können verschiedene Konsequenzen entstehen, abhängig von den internen Richtlinien des Unternehmens und den geltenden Sicherheitsvorschriften... [mehr]