Ob ein Außendienstmitarbeiter Schulden beim Arbeitgeber hat, wenn er kündigt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. In der Regel entstehen Schulden nicht automatisch durch eine Kündigung. Es könnte jedoch sein, dass der Mitarbeiter bestimmte Verpflichtungen hat, wie z.B. Rückzahlungen von Vorschüssen, die ihm gewährt wurden, oder von Kosten, die er im Rahmen seiner Tätigkeit übernommen hat. Auch vertragliche Vereinbarungen, wie z.B. eine Rückzahlungsklausel für Schulungen oder andere Investitionen des Arbeitgebers, könnten relevant sein. Es ist ratsam, den Arbeitsvertrag und die geltenden Unternehmensrichtlinien zu prüfen oder rechtlichen Rat einzuholen, um die spezifischen Bedingungen zu klären.
Um aus einem bestehenden Schulvertrag herauszukommen, solltest du folgende Schritte beachten: 1. **Vertrag prüfen:** Schau dir den Schulvertrag genau an. Achte besonders auf die Kündigungsf... [mehr]
Nein, in der Regel gibt es keine allgemeine gesetzliche Frist von 3 Tagen, um Widerspruch gegen eine Kündigung einzulegen. Die Fristen hängen davon ab, um welche Art von Kündigung es si... [mehr]
Ja, es ist möglich, private Schulden durch Pfändung einzutreiben, allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen. Zunächst muss ein vollstreckbarer Titel vorliegen, zum Beispiel ein ge... [mehr]
Ein Handelsvertretervertrag, der eine feste Laufzeit mit der Möglichkeit zur Kündigung „zur Jahresmitte und zum Jahresende mit einer Frist von 3 Monaten“ vorsieht, kann grunds&au... [mehr]
Nein, ein Handelsvertreter kann in diesem Fall **nicht** zum Quartalsende kündigen, wenn im Vertrag ausdrücklich eine Kündigungsfrist von 3 Monaten **zum Halbjahres- und Jahresende** ve... [mehr]