Nein, in der Regel gibt es keine allgemeine gesetzliche Frist von 3 Tagen, um Widerspruch gegen eine Kündigung einzulegen. Die Fristen hängen davon ab, um welche Art von Kündigung es si... [mehr]
In Deutschland hat ein Mitarbeiter, der gekündigt wurde, grundsätzlich Anspruch auf seinen Urlaub, auch wenn er nicht mehr im Unternehmen arbeitet. Der gesetzliche Mindesturlaub von 24 Tagen pro Jahr bleibt bestehen, und nicht genommener Urlaub kann in der Regel bis zum Ende des Kalenderjahres oder bis zum Ende der Kündigungsfrist genommen werden. Wenn der Mitarbeiter also bis Ende November arbeitet und im Dezember nicht mehr im Unternehmen ist, hat er Anspruch auf den Urlaub, den er bis zu diesem Zeitpunkt angesammelt hat. Sollte er seinen Urlaub nicht mehr nehmen können, muss der Arbeitgeber in der Regel den nicht genommenen Urlaub finanziell abgelten. Es ist jedoch ratsam, die genauen Regelungen im Arbeitsvertrag oder in den Betriebsvereinbarungen zu prüfen, da dort abweichende Regelungen getroffen werden können.
Nein, in der Regel gibt es keine allgemeine gesetzliche Frist von 3 Tagen, um Widerspruch gegen eine Kündigung einzulegen. Die Fristen hängen davon ab, um welche Art von Kündigung es si... [mehr]
Ein Handelsvertretervertrag, der eine feste Laufzeit mit der Möglichkeit zur Kündigung „zur Jahresmitte und zum Jahresende mit einer Frist von 3 Monaten“ vorsieht, kann grunds&au... [mehr]
Nein, ein Handelsvertreter kann in diesem Fall **nicht** zum Quartalsende kündigen, wenn im Vertrag ausdrücklich eine Kündigungsfrist von 3 Monaten **zum Halbjahres- und Jahresende** ve... [mehr]