Die Keimlinge der Rotbuche (Fagus sylvatica) sind essbar und haben einen mild-nussigen Geschmack. Am besten schmecken sie frisch und roh, direkt nach dem Sammeln, da sie dann besonders zart und aromat... [mehr]
Die jungen Blätter des Wiesen-Bärenklaus (Heracleum sphondylium) können tatsächlich ähnlich wie Spinat zubereitet werden. Wichtig ist, nur die ganz jungen, zarten Blätter zu verwenden, da ältere Blätter zäh und weniger schmackhaft sind. Außerdem solltest du die Pflanze sicher bestimmen, da sie mit giftigen Doldenblütlern verwechselt werden kann. **Zubereitung als Wildspinat:** 1. **Sammeln und Waschen:** Nur die jungen, frischen Blätter sammeln. Gründlich waschen, um Schmutz und kleine Tiere zu entfernen. 2. **Blanchieren:** Die Blätter für 1–2 Minuten in kochendem Wasser blanchieren. Das nimmt ihnen Bitterstoffe und macht sie bekömmlicher. 3. **Abgießen und Abschrecken:** Die blanchierten Blätter in ein Sieb geben und mit kaltem Wasser abschrecken. 4. **Weiterverarbeiten:** Die Blätter wie Spinat verwenden: - In etwas Butter oder Öl mit Zwiebeln und Knoblauch andünsten - Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen - Nach Belieben mit Sahne oder Crème fraîche verfeinern **Geschmack:** Der Geschmack von Wiesen-Bärenklau erinnert leicht an Sellerie oder Petersilie, ist aber milder und etwas würziger als normaler Spinat. Viele Wildkräuterfreunde schätzen ihn sehr, besonders in Kombination mit anderen Wildkräutern. Ob er dir schmeckt, hängt von deinem persönlichen Geschmack ab – probiere es einfach aus! **Hinweis:** Beim Sammeln und Verarbeiten solltest du Handschuhe tragen, da der Pflanzensaft bei manchen Menschen Hautreizungen verursachen kann. Weitere Infos findest du z.B. bei [Kostbare Natur](https://www.kostbarenatur.net/pflanzen/wiesen-baerenklau/) oder [Kraut & Rüben](https://www.krautundrueben.de/wiesen-baerenklau-essbar). Guten Appetit beim Ausprobieren!
Die Keimlinge der Rotbuche (Fagus sylvatica) sind essbar und haben einen mild-nussigen Geschmack. Am besten schmecken sie frisch und roh, direkt nach dem Sammeln, da sie dann besonders zart und aromat... [mehr]
Die Schösslinge (junge Triebe) der Rotbuche (Fagus sylvatica) sind essbar und werden vor allem im Frühjahr gesammelt, wenn sie noch zart und hellgrün sind. Am besten schmecken sie roh,... [mehr]
Salzteig lässt sich ganz einfach mit wenigen Zutaten herstellen. Hier ist ein klassisches Grundrezept: **Zutaten:** - 2 Tassen Mehl - 1 Tasse Salz - 1 Tasse Wasser (nach Bedarf etwas mehr oder w... [mehr]
Pacossieren ist ein spezielles Verfahren zur Herstellung von feinen, cremigen Massen aus tiefgefrorenen Lebensmitteln. Dabei werden gefrorene Zutaten (z. B. Früchte, Gemüse, Kräuter, Sa... [mehr]
Die geschlossenen Knospen der Wiesen-Margerite (Leucanthemum vulgare) können ähnlich wie Kapern verwendet werden. Hier ist eine beliebte und schmackhafte Zubereitungsart: **Eingelegte Marge... [mehr]
Beim Hallimasch (Armillaria mellea) ist es tatsächlich ratsam, die tiefgefrorenen Pilze direkt in die heiße Pfanne zu geben, da sie sonst beim langsamen Auftauen bitter werden können.... [mehr]
Ja, die genannten Wildkräuter und Pilze lassen sich warm zubereiten und sind essbar, sofern sie korrekt bestimmt wurden. Hier einige Hinweise zur Zubereitung: **Vogelmiere, Purpur-Taubnessel, Kl... [mehr]
Chiasamen kannst du auf verschiedene Arten trinken. Am häufigsten werden sie in Flüssigkeit eingeweicht, da sie dabei aufquellen und eine gelartige Konsistenz annehmen. So gehst du vor: 1.... [mehr]
Im Februar ist das Gänsefingerkraut (Potentilla anserina) meist noch nicht voll ausgetrieben, aber in milden Wintern oder an geschützten Stellen findest du oft schon die jungen, zarten Bl&au... [mehr]
Im Februar befindet sich der Großblütige Beinwell (Symphytum grandiflorum) meist noch in der Winterruhe. Zu dieser Zeit sind die oberirdischen Pflanzenteile (Blätter, Blüten) in d... [mehr]