Ja, die genannten Wildkräuter und Pilze lassen sich warm zubereiten und sind essbar, sofern sie korrekt bestimmt wurden. Hier einige Hinweise zur Zubereitung: **Vogelmiere, Purpur-Taubnessel, Kl... [mehr]
Die geschlossenen Knospen der Wiesen-Margerite (Leucanthemum vulgare) können ähnlich wie Kapern verwendet werden. Hier ist eine beliebte und schmackhafte Zubereitungsart: **Eingelegte Margeritenknospen (falsche Kapern):** **Zutaten:** - Frisch gesammelte, geschlossene Margeritenknospen - Salz - Essig (z. B. Weißweinessig oder Apfelessig) - Wasser - Gewürze nach Geschmack (z. B. Senfkörner, Pfefferkörner, Lorbeerblatt) **Zubereitung:** 1. Die Knospen gründlich waschen und abtropfen lassen. 2. In ein Glas geben und mit Salz bestreuen (etwa 1 TL Salz auf 100 g Knospen). Gut durchmischen und 24 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. 3. Die Knospen abspülen und in ein sauberes Glas füllen. 4. Einen Sud aus Essig und Wasser (Verhältnis 1:1) aufkochen, nach Belieben Gewürze hinzufügen. 5. Den heißen Sud über die Knospen gießen, sodass sie vollständig bedeckt sind. 6. Das Glas verschließen und mindestens 1–2 Wochen im Kühlschrank ziehen lassen. **Verwendung:** Die eingelegten Knospen passen hervorragend zu Salaten, auf Sandwiches oder als würzige Beilage zu verschiedenen Gerichten – ähnlich wie echte Kapern. **Tipp:** Auch kurz in Butter gebratene Knospen schmecken lecker, z. B. als Topping für Gemüsegerichte oder Pasta. **Hinweis:** Nur geschlossene Knospen verwenden und sicherstellen, dass die Pflanzen nicht mit Pflanzenschutzmitteln behandelt wurden. Weitere Informationen zur Pflanze findest du z. B. bei [floraweb.de](https://www.floraweb.de/).
Ja, die genannten Wildkräuter und Pilze lassen sich warm zubereiten und sind essbar, sofern sie korrekt bestimmt wurden. Hier einige Hinweise zur Zubereitung: **Vogelmiere, Purpur-Taubnessel, Kl... [mehr]
Salzteig lässt sich ganz einfach mit wenigen Zutaten herstellen. Hier ist ein klassisches Grundrezept: **Zutaten:** - 2 Tassen Mehl - 1 Tasse Salz - 1 Tasse Wasser (nach Bedarf etwas mehr oder w... [mehr]
Pacossieren ist ein spezielles Verfahren zur Herstellung von feinen, cremigen Massen aus tiefgefrorenen Lebensmitteln. Dabei werden gefrorene Zutaten (z. B. Früchte, Gemüse, Kräuter, Sa... [mehr]
Beim Hallimasch (Armillaria mellea) ist es tatsächlich ratsam, die tiefgefrorenen Pilze direkt in die heiße Pfanne zu geben, da sie sonst beim langsamen Auftauen bitter werden können.... [mehr]
Chiasamen kannst du auf verschiedene Arten trinken. Am häufigsten werden sie in Flüssigkeit eingeweicht, da sie dabei aufquellen und eine gelartige Konsistenz annehmen. So gehst du vor: 1.... [mehr]
Im Februar ist das Gänsefingerkraut (Potentilla anserina) meist noch nicht voll ausgetrieben, aber in milden Wintern oder an geschützten Stellen findest du oft schon die jungen, zarten Bl&au... [mehr]
Im Februar befindet sich der Großblütige Beinwell (Symphytum grandiflorum) meist noch in der Winterruhe. Zu dieser Zeit sind die oberirdischen Pflanzenteile (Blätter, Blüten) in d... [mehr]
Spinat aus Blattrosetten von Drüsigem Weidenröschen (Epilobium glandulosum) und Rauer Gänsedistel (Sonchus asper) ist grundsätzlich essbar, solange die Pflanzen sicher bestimmt wur... [mehr]
Ja, das ist vertretbar und kann eine schmackhafte Mahlzeit ergeben. Die Knospen der Traubenkirsche (Prunus padus) werden in kleinen Mengen traditionell als Gewürz verwendet, zum Beispiel ähn... [mehr]
Junges Rupprechtskraut (stinkender Storchschnabel, *Geranium robertianum*) ist grundsätzlich essbar, allerdings sollte es nur in kleinen Mengen verwendet werden. Der Geschmack ist recht intensiv,... [mehr]