Welcher Teil des Gänsefingerkrauts ist im Februar am schmackhaftesten und wie wird er am besten zubereitet?

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Im Februar ist das Gänsefingerkraut (Potentilla anserina) meist noch nicht voll ausgetrieben, aber in milden Wintern oder an geschützten Stellen findest du oft schon die jungen, zarten Blätter. Diese sind im zeitigen Frühjahr besonders schmackhaft, da sie noch wenig Bitterstoffe enthalten und sehr zart sind. **Am schmackhaftesten:** Die jungen, frischen Blätter eignen sich am besten. Sie schmecken mild, leicht säuerlich und erinnern etwas an Spinat. **Zubereitung:** - **Roh:** Die jungen Blätter können fein geschnitten als Wildkräuter-Zugabe in Salaten verwendet werden. - **Gekocht:** Du kannst sie wie Spinat dünsten oder in Suppen und Kräutersaucen geben. - **Tee:** Die Blätter eignen sich auch für einen milden Kräutertee, der traditionell bei Magen-Darm-Beschwerden getrunken wird. **Tipp:** Vor der Verwendung solltest du die Blätter gründlich waschen und auf Schadstoffe oder Hundekot achten, da Wildkräuter oft am Wegesrand wachsen. Weitere Infos zum Gänsefingerkraut findest du z.B. bei [Kostbare Natur](https://www.kostbarenatur.net/pflanzen/gaensefingerkraut/) oder [Kräuterbuch](https://www.kraeuter-buch.de/kraeuter/Gaensefingerkraut.html).

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