Junges Rupprechtskraut (stinkender Storchschnabel, *Geranium robertianum*) ist grundsätzlich essbar, allerdings sollte es nur in kleinen Mengen verwendet werden. Der Geschmack ist recht intensiv,... [mehr]
Spinat aus Blattrosetten von Drüsigem Weidenröschen (Epilobium glandulosum) und Rauer Gänsedistel (Sonchus asper) ist grundsätzlich essbar, solange die Pflanzen sicher bestimmt wurden und aus unbelasteten Gebieten stammen. Beide Wildpflanzen werden in der Wildkräuterküche verwendet, vor allem die jungen Blätter im Frühjahr oder Spätwinter. **Verzehrhäufigkeit:** Wenn du alle 3 Tage, 1–2 Mal am Tag, eine Portion davon isst, ist das in der Regel unproblematisch, solange du auf Abwechslung achtest und keine großen Mengen auf einmal konsumierst. Wildkräuter enthalten oft Bitterstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe, die in moderaten Mengen gesund sind, bei übermäßigem Verzehr aber zu Magenbeschwerden führen können. **Wichtige Hinweise:** - **Sichere Bestimmung:** Verwechslungen mit giftigen Pflanzen müssen ausgeschlossen sein. - **Frische und Herkunft:** Nur junge, frische Blätter aus sauberen Gebieten verwenden (keine Straßenränder, keine gespritzten Flächen). - **Zubereitung:** Roh oder kurz blanchiert sind die Blätter genießbar, wobei Blanchieren Bitterstoffe mildert. - **Abwechslung:** Wildkräuter sollten Teil einer abwechslungsreichen Ernährung sein, nicht die einzige Gemüsequelle. **Fazit:** Der regelmäßige, maßvolle Verzehr von Spinat aus den Blattrosetten von Drüsigem Weidenröschen und Rauer Gänsedistel ist im genannten Rahmen für gesunde Erwachsene unbedenklich und kann eine wertvolle Ergänzung im Speiseplan sein. Bei Unsicherheiten oder Vorerkrankungen empfiehlt sich Rücksprache mit einer Fachperson.
Junges Rupprechtskraut (stinkender Storchschnabel, *Geranium robertianum*) ist grundsätzlich essbar, allerdings sollte es nur in kleinen Mengen verwendet werden. Der Geschmack ist recht intensiv,... [mehr]
Im Februar ist das Gänsefingerkraut (Potentilla anserina) meist noch nicht voll ausgetrieben, aber in milden Wintern oder an geschützten Stellen findest du oft schon die jungen, zarten Bl&au... [mehr]
Im Februar befindet sich der Großblütige Beinwell (Symphytum grandiflorum) meist noch in der Winterruhe. Zu dieser Zeit sind die oberirdischen Pflanzenteile (Blätter, Blüten) in d... [mehr]
Acker-Glockenblumenspinat (Blätter der Acker-Glockenblume, *Campanula rapunculoides*) kann grundsätzlich sowohl als Beimischung (z. B. 20 % Anteil) zu Spinat- oder Gemüsegerichten als a... [mehr]
Ja, die jungen Blätter der Walderdbeere (Fragaria vesca) sind essbar und können im Frühjahr ähnlich wie Spinat verwendet werden. Sie haben einen milden, leicht nussigen Geschmack,... [mehr]
Oregano (Origanum vulgare) ist ein aromatisches Kraut, dessen junge Triebe und Blätter essbar sind. Allerdings unterscheidet sich Oregano deutlich von Spinat: Die Blätter sind viel intensive... [mehr]
Um deine Frage genau zu beantworten, wäre es hilfreich zu wissen, von welcher Pflanze du sprichst. Viele junge Triebe verschiedener Pflanzen können ähnlich wie Spinat zubereitet werden,... [mehr]
Deine Frage ist etwas unklar. Falls du wissen möchtest, ob ein bestimmtes Lebensmittel (zum Beispiel Mangold, Brennnessel oder ähnliches) auch als Spinat oder Gemüse verwendet werden ka... [mehr]
Ob es „ok“ ist, täglich 6–8 Handvoll verschiedener Wildkräuter zu konsumieren, hängt von mehreren Faktoren ab: 1. **Verträglichkeit und individuelle Reaktionen:*... [mehr]
Die genannten Wildkräuter – Bärlauch, Bachbunge, Brunnenkresse, Einjähriges Silberblatt, Nelkenwurz, Lungenkraut und Sauerampfer – sind grundsätzlich essbar, aber es gi... [mehr]