Beim Wiesenkerbel (Anthriscus sylvestris) gelten die jungen, zarten Blätter als besonders schmackhaft und werden als Delikatesse geschätzt. Sie haben ein feines, leicht süßliches... [mehr]
Die Kohl-Gänsedistel (Sonchus oleraceus) ist eine essbare Wildpflanze, die in der Küche vielseitig verwendet werden kann. Sie gehört zu den Korbblütlern und ist in Europa weit verbreitet. Hier einige Hinweise zur kulinarischen Verwertung und Zubereitung: **Wann ernten?** - Die jungen Blätter und Triebe sind am besten im Frühjahr und Frühsommer zu ernten, solange sie noch zart und nicht bitter sind. - Später im Jahr werden die Blätter oft fester und können einen stärkeren, manchmal bitteren Geschmack entwickeln. - Auch die jungen Stängel und Blütenknospen sind essbar. **Wie zubereiten?** - **Roh:** Junge Blätter können wie Spinat oder Feldsalat roh in Salaten verwendet werden. Sie schmecken mild und leicht nussig. - **Gekocht:** Ältere Blätter und Stängel sollten kurz blanchiert oder gedünstet werden, um Bitterstoffe zu reduzieren. Sie eignen sich als Gemüsebeilage, in Suppen, Eintöpfen oder als Füllung für Quiches und Strudel. - **Pfannengerichte:** Die Blätter können wie Mangold oder Spinat in der Pfanne mit Zwiebeln, Knoblauch und etwas Öl angebraten werden. - **Pesto:** Aus den jungen Blättern lässt sich ein würziges Wildkräuterpesto herstellen. - **Tee:** Die Blätter können auch getrocknet und als Kräutertee verwendet werden. **Tipp:** Vor der Zubereitung die Blätter gründlich waschen, da sie oft von Insekten bewohnt sind. **Geschmack:** Die jungen Blätter sind mild, ältere können leicht bitter sein. Durch Blanchieren oder Kochen wird der bittere Geschmack gemildert. **Hinweis:** Wie bei allen Wildkräutern gilt: Nur sammeln, was du sicher bestimmen kannst, und nicht an belasteten Standorten (z.B. Straßenrändern) pflücken. Weitere Informationen findest du z.B. auf [Kostbare Natur](https://www.kostbarenatur.net/pflanzen/kohl-gaensedistel/) oder [Kraut & Rüben](https://www.krautundrueben.de/kohl-gaensedistel-essbar).
Beim Wiesenkerbel (Anthriscus sylvestris) gelten die jungen, zarten Blätter als besonders schmackhaft und werden als Delikatesse geschätzt. Sie haben ein feines, leicht süßliches... [mehr]
Bei der Ringdistel (Carduus spec.), einer Wildpflanze aus der Familie der Korbblütler, gelten die jungen Blätter und vor allem die noch nicht aufgeblühten Blütenknospen als essbare... [mehr]
Salzteig lässt sich ganz einfach mit wenigen Zutaten herstellen. Hier ist ein klassisches Grundrezept: **Zutaten:** - 2 Tassen Mehl - 1 Tasse Salz - 1 Tasse Wasser (nach Bedarf etwas mehr oder w... [mehr]
Pacossieren ist ein spezielles Verfahren zur Herstellung von feinen, cremigen Massen aus tiefgefrorenen Lebensmitteln. Dabei werden gefrorene Zutaten (z. B. Früchte, Gemüse, Kräuter, Sa... [mehr]
Die geschlossenen Knospen der Wiesen-Margerite (Leucanthemum vulgare) können ähnlich wie Kapern verwendet werden. Hier ist eine beliebte und schmackhafte Zubereitungsart: **Eingelegte Marge... [mehr]
Beim Hallimasch (Armillaria mellea) ist es tatsächlich ratsam, die tiefgefrorenen Pilze direkt in die heiße Pfanne zu geben, da sie sonst beim langsamen Auftauen bitter werden können.... [mehr]
Ja, die genannten Wildkräuter und Pilze lassen sich warm zubereiten und sind essbar, sofern sie korrekt bestimmt wurden. Hier einige Hinweise zur Zubereitung: **Vogelmiere, Purpur-Taubnessel, Kl... [mehr]
Chiasamen kannst du auf verschiedene Arten trinken. Am häufigsten werden sie in Flüssigkeit eingeweicht, da sie dabei aufquellen und eine gelartige Konsistenz annehmen. So gehst du vor: 1.... [mehr]
Im Februar ist das Gänsefingerkraut (Potentilla anserina) meist noch nicht voll ausgetrieben, aber in milden Wintern oder an geschützten Stellen findest du oft schon die jungen, zarten Bl&au... [mehr]
Im Februar befindet sich der Großblütige Beinwell (Symphytum grandiflorum) meist noch in der Winterruhe. Zu dieser Zeit sind die oberirdischen Pflanzenteile (Blätter, Blüten) in d... [mehr]