Die jungen Wurzeln des Wiesenbocksbarts (Tragopogon pratensis), die im März geerntet werden, sind in der Regel etwa 10 bis 20 cm lang und haben einen Durchmesser von etwa 0,5 bis 1,5 cm. In diese... [mehr]
Hain-Ampfer (Rumex sanguineus) hat einen mild-säuerlichen Geschmack, der sich sowohl roh als auch erhitzt gut mit verschiedenen Kräutern, Gemüsen und Pilzen kombinieren lässt. Besonders harmonisch und kulinarisch spannend sind folgende Kombinationen: **1. Mit Bärlauch:** Bärlauch bringt eine knoblauchähnliche Note, die sich roh im Salat oder als Pesto mit der frischen Säure des Hain-Ampfers wunderbar ergänzt. **2. Mit Spinat:** Spinat und Hain-Ampfer können sowohl roh als auch gekocht gemischt werden. Die milde Süße des Spinats balanciert die Säure des Ampfers. **3. Mit Champignons:** Vor allem gebratene Champignons (https://de.wikipedia.org/wiki/Champignon) harmonieren mit Hain-Ampfer, da die erdigen Aromen der Pilze und die Frische des Ampfers sich gegenseitig verstärken. Das funktioniert in warmen Gerichten wie Quiches, Omeletts oder als Gemüsebeilage. **4. Mit Schnittlauch oder Frühlingszwiebeln:** Die leichte Schärfe von Schnittlauch oder Frühlingszwiebeln passt roh im Salat oder als Topping zu Hain-Ampfer. **5. Mit Sauerampfer:** Da beide Pflanzen verwandt sind, ergänzen sie sich geschmacklich sehr gut, besonders in Suppen oder als Füllung für Teigtaschen. **Tipp:** Hain-Ampfer sollte wegen seines Oxalsäure-Gehalts nicht in zu großen Mengen verzehrt werden, besonders nicht von Menschen mit Nierenproblemen. **Fazit:** Kulinarisch besonders empfehlenswert ist die Kombination von Hain-Ampfer mit milden Pilzen wie Champignons oder Kräutern wie Bärlauch und Schnittlauch – sowohl roh als auch erhitzt.
Die jungen Wurzeln des Wiesenbocksbarts (Tragopogon pratensis), die im März geerntet werden, sind in der Regel etwa 10 bis 20 cm lang und haben einen Durchmesser von etwa 0,5 bis 1,5 cm. In diese... [mehr]
Eine Schälküche ist ein Bereich oder eine spezielle Küche, in der vor allem das Schälen, Putzen und Vorbereiten von Lebensmitteln – insbesondere von Gemüse, Kartoffeln o... [mehr]
Hain-Ampfer (Rumex acetosella) ist grundsätzlich essbar und wird oft als Wildkraut in Salaten oder als Gemüse verwendet. Allerdings enthält er – wie viele Ampferarten – Oxal... [mehr]
Das Blattgrün des Wiesenkerbels (Anthriscus sylvestris) ist im Februar besonders zart und aromatisch, da die Pflanze zu dieser Zeit meist noch jung ist. In der Küche kannst du es vielseitig... [mehr]
Skyr ist ein traditionelles isländisches Milchprodukt, das ähnlich wie Joghurt verwendet werden kann, aber eine festere Konsistenz und einen milden Geschmack hat. Hier sind einige Mögli... [mehr]
Wirbeldost (Clinopodium vulgare), auch Wilder Dost genannt, ist eine heimische Wildpflanze, die in der Küche vielseitig einsetzbar ist. Die Blätter und jungen Triebe haben ein leicht minzige... [mehr]
Wirbeldost (Marrubium vulgare), auch bekannt als Andorn, ist eine alte Heil- und Gewürzpflanze. In der Küche wird er heute nur noch selten verwendet, eignet sich aber durchaus als aromatisch... [mehr]
Im Gartenbau gibt es beim Anbau von Bohnen (z. B. Busch- oder Stangenbohnen) bewährte Fruchtfolgen, um den Boden optimal zu nutzen und Krankheiten vorzubeugen. **Vor Bohnen:** Bohnen sind Schw... [mehr]
Junge Blätter und Blüten der Schlüsselblume (Primula veris) sind essbar und können sowohl in der warmen als auch in der kalten Küche verwendet werden. Im März, wenn die P... [mehr]
Im Winter sind viele Knospen essbar und können durch verschiedene Zubereitungsmethoden schmackhafter gemacht werden. Die wichtigsten Methoden sind: **1. Blanchieren:** Kurz in kochendem Wasser b... [mehr]