Sojabohnen sind nicht pauschal „gesünder“ als andere Bohnen – sie sind vor allem eiweiß- und fettreicher, während klassische Bohnen wie Kidney-, schwarze oder wei&szl...
Was passt am besten vor und nach Bohnen?
Antwort vomIm Gartenbau gibt es beim Anbau von Bohnen (z. B. Busch- oder Stangenbohnen) bewährte Fruchtfolgen, um den Boden optimal zu nutzen und Krankheiten vorzubeugen. **Vor Bohnen:** Bohnen sind Schwachzehrer und profitieren davon, wenn vorher Starkzehrer wie Kohl, Kartoffeln oder Tomaten angebaut wurden. Diese entziehen dem Boden viele Nährstoffe, aber Bohnen können durch ihre Symbiose mit Knöllchenbakterien Stickstoff selbst binden und benötigen daher weniger davon im Boden. **Nach Bohnen:** Da Bohnen den Boden mit Stickstoff anreichern, eignen sich nachfolgend besonders Starkzehrer wie Kohl, Sellerie, Lauch oder Tomaten. Diese Pflanzen profitieren vom erhöhten Stickstoffgehalt im Boden. **Zusammengefasst:** - **Vor Bohnen:** Starkzehrer (z. B. Kohl, Kartoffeln, Tomaten) - **Nach Bohnen:** Starkzehrer (z. B. Kohl, Sellerie, Lauch, Tomaten) Wichtig: Bohnen sollten nicht direkt nach anderen Leguminosen (z. B. Erbsen, Linsen) angebaut werden, um Krankheiten zu vermeiden. Eine Anbaupause von 3–4 Jahren für Bohnen auf derselben Fläche ist empfehlenswert.
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