Die vier zentralen Faktoren der Sauerstofftherapie sind: 1. **Indikation**: Klare medizinische Begründung für die Sauerstoffgabe, z.B. Hypoxämie, COPD, akute Atemnot. 2. **Dosierung**:... [mehr]
Der druckkontrollierte Modus wird bei Patienten mit Asthma, COPD (Chronisch Obstruktive Lungenerkrankung) und OSAS (Obstruktive Schlafapnoe) verwendet, um eine kontrollierte und gleichmäßige Beatmung zu gewährleisten. Dieser Modus hilft, den Atemwegsdruck zu regulieren und die Atemarbeit zu erleichtern, was besonders wichtig ist, wenn die Atemwege verengt oder blockiert sind. Bei Asthma und COPD kann es zu Atemwegsobstruktionen kommen, die die Atmung erschweren. Der druckkontrollierte Modus sorgt dafür, dass der Druck in den Atemwegen während der Inspiration konstant bleibt, was die Luftzufuhr verbessert und das Risiko von Atemnot verringert. Bei OSAS ist der druckkontrollierte Modus ebenfalls hilfreich, da er den oberen Atemweg offen hält und somit das Risiko von Atemaussetzern während des Schlafs reduziert. Durch die Aufrechterhaltung eines bestimmten Drucks wird die Atemwegseröffnung unterstützt, was zu einer besseren Sauerstoffversorgung und einem erholsameren Schlaf führt. Insgesamt trägt der druckkontrollierte Modus dazu bei, die Atemmechanik zu optimieren und die Lebensqualität der Patienten zu verbessern.
Die vier zentralen Faktoren der Sauerstofftherapie sind: 1. **Indikation**: Klare medizinische Begründung für die Sauerstoffgabe, z.B. Hypoxämie, COPD, akute Atemnot. 2. **Dosierung**:... [mehr]
Die Besonderheit der Sauerstofftherapie liegt darin, dass sie gezielt eingesetzt wird, um den Sauerstoffgehalt im Blut zu erhöhen, wenn dieser durch Erkrankungen wie COPD, Lungenentzündung,... [mehr]
Eine endovaskuläre Intervention ist ein minimal-invasives medizinisches Verfahren, bei dem Erkrankungen der Blutgefäße (wie Arterien oder Venen) von innen, also „endovaskulä... [mehr]
Für den Alkoholentzug werden verschiedene Medikamente eingesetzt, abhängig von der Phase des Entzugs und den individuellen Bedürfnissen der Patient*innen. Die wichtigsten Medikamente si... [mehr]
Nicht-invasive Neuromodulation bezeichnet medizinische Verfahren, bei denen die Aktivität des Nervensystems gezielt beeinflusst wird, ohne dass dabei chirurgische Eingriffe oder Implantate notwen... [mehr]
Die Therapie der Niereninsuffizienz (Nierenschwäche) hängt von der Ursache, dem Stadium und dem Verlauf der Erkrankung ab. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen akuter und chronische... [mehr]
Bei Urolithiasis (Harnsteinerkrankung) gibt es verschiedene Therapiemöglichkeiten, abhängig von Größe, Lage, Zusammensetzung der Steine und den Beschwerden des Patienten. Die wich... [mehr]
Hier eine Übersicht zu den genannten Erkrankungen der Mundschleimhaut: **1. Soor (Mundsoor, orale Candidose):** - **Erreger:** Meist *Candida albicans* (ein Hefepilz) - **Symptome:** - W... [mehr]
Ja, der diffuse Typ des Magenkarzinoms nach der Lauren-Klassifikation gilt in der Regel als schwieriger zu behandeln als der intestinale Typ. Dafür gibt es mehrere Gründe: 1. **Wachstumsmus... [mehr]
**Kolorektales Karzinom (Darmkrebs)** **Definition:** Das kolorektale Karzinom ist ein bösartiger Tumor, der im Dickdarm (Kolon) oder Enddarm (Rektum) entsteht. Es zählt zu den häufi... [mehr]