Beim Fünffingerkraut (Gattung Potentilla, z. B. Potentilla reptans oder Potentilla anserina) sind die jungen Blätter essbar. Sie können roh in Salaten oder gekocht wie Spinat verwendet... [mehr]
Die Fruchtnester (auch „Samenstände“ oder „Samenkörbchen“) der Wilden Möhre (Daucus carota) sind nach der Blüte grundsätzlich essbar, allerdings mit Einschränkungen: **Essbarkeit:** Die Samen der Wilden Möhre sind aromatisch, aber recht intensiv und können in kleinen Mengen als Gewürz verwendet werden. Sie enthalten ätherische Öle, die bei empfindlichen Personen oder in größeren Mengen zu Magenbeschwerden führen können. Schwangere sollten auf den Verzehr verzichten, da die Samen früher als Abortivum genutzt wurden. **Verwendung:** - Die getrockneten Samen können als Gewürz ähnlich wie Kümmel oder Anis verwendet werden, z.B. in Brot, Gebäck oder als Tee. - Die Fruchtnester können gesammelt, getrocknet und dann die Samen herausgelöst werden. - Die „Körbchen“ selbst sind sehr faserig und werden meist nicht direkt gegessen, sondern nur die Samen genutzt. **Zubereitung:** - Die reifen, trockenen Fruchtnester sammeln (sie sind dann zusammengezogen und sehen wie kleine Vogelnester aus). - Die Samen herauslösen, eventuell kurz anrösten, um das Aroma zu verstärken. - Als Gewürz sparsam verwenden. **Achtung:** Verwechslungsgefahr mit giftigen Doldenblütlern wie dem Gefleckten Schierling oder der Hundspetersilie! Nur sammeln, wenn du die Wilde Möhre sicher bestimmen kannst. **Weitere Infos:** [Wildpflanzenlexikon: Wilde Möhre](https://www.kostbarenatur.net/pflanzen/wilde-moehre/) Fazit: Die Samen der Wilden Möhre sind essbar und als Gewürz geeignet, die Fruchtnester selbst werden nicht direkt gegessen. Immer auf sichere Bestimmung achten!
Beim Fünffingerkraut (Gattung Potentilla, z. B. Potentilla reptans oder Potentilla anserina) sind die jungen Blätter essbar. Sie können roh in Salaten oder gekocht wie Spinat verwendet... [mehr]
Bei der Nelkenwurz (Geum urbanum) gilt vor allem die Wurzel als essbar und wird gelegentlich als Delikatesse bezeichnet. Die Wurzel enthält ätherische Öle, die an Nelken erinnern, und w... [mehr]
Der gewöhnliche Ackerfrauenmantel (Alchemilla arvensis) ist essbar, wird aber in der Wildkräuterküche eher als Notnahrung betrachtet. Die jungen Blätter können roh oder gekoch... [mehr]
Ja, aus den jungen Blättern der genannten Pflanzen – **Kohl-Kratzdistel** (Cirsium oleraceum), **Weiße Lichtnelke** (Silene latifolia) und **Taubenkropf-Leimkraut** (Silene vulgaris)... [mehr]
Die Wiesen-Margerite (Leucanthemum vulgare) ist grundsätzlich essbar, allerdings gibt es einige Hinweise zu beachten: **Rosettenblätter:** Die jungen Blätter der Wiesen-Margerite k&o... [mehr]
Kartoffeln, die bereits keimen, können grundsätzlich noch essbar sein, allerdings ist dabei Vorsicht geboten. Beim Keimen bilden Kartoffeln das giftige Alkaloid Solanin, das sich vor allem i... [mehr]
Ja, den Nektar aus dem Löwenzahn kannst du essen bzw. trinken. Löwenzahn (Taraxacum officinale) ist eine essbare Pflanze, und alle Pflanzenteile – Blätter, Blüten, Stäng... [mehr]
Beim gewöhnlichen Reiherschnabel (Erodium cicutarium) kannst du die feinen Fiederblättchen und auch die zarten Stiele mitessen, solange sie noch jung und weich sind. Die Blätter und Sti... [mehr]
Vogelmiere (Stellaria media) ist eine essbare Wildpflanze, die roh und gekocht verzehrt werden kann. Sie enthält viele wertvolle Inhaltsstoffe wie Vitamin C, Eisen, Kalium und Saponine. Grunds&au... [mehr]
Die Wurzeln der Pastinake (Pastinaca sativa) sind am besten essbar, wenn die Pflanze jung und noch nicht in die Blüte gegangen ist. In diesem Stadium sind die Wurzeln zart, aromatisch und haben e... [mehr]