Wenn du während einer Freistellung nach einer Kündigung durch den Arbeitgeber krank wirst und dich krankmeldest, hat das in der Regel keine Auswirkungen auf die Freistellung selbst. Hier die... [mehr]
Ob es sinnvoll ist, einen Arbeitnehmer nach einer Kündigung mit sofortiger Freistellung weiterzubeschäftigen, wenn die Kündigungsfrist gerichtlich verschoben wurde, hängt von verschiedenen Faktoren ab: 1. **Arbeitsverhältnis und Vertrauen**: Wenn das Vertrauensverhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer stark beschädigt ist, kann es schwierig sein, eine produktive Zusammenarbeit fortzusetzen. 2. **Arbeitsleistung und Motivation**: Ein Arbeitnehmer, der weiß, dass er das Unternehmen bald verlassen wird, könnte weniger motiviert sein, seine Aufgaben gewissenhaft zu erfüllen. 3. **Betriebsabläufe**: Die Weiterbeschäftigung könnte die Betriebsabläufe stören, insbesondere wenn der Arbeitnehmer Zugang zu sensiblen Informationen hat oder in einer Schlüsselposition arbeitet. 4. **Rechtliche Aspekte**: Es ist wichtig, die rechtlichen Rahmenbedingungen zu berücksichtigen. Eine gerichtliche Entscheidung zur Verschiebung der Kündigungsfrist könnte bestimmte Verpflichtungen für den Arbeitgeber mit sich bringen. 5. **Alternativen**: Es könnte sinnvoller sein, den Arbeitnehmer weiterhin freizustellen und ihm die vertraglich vereinbarte Vergütung zu zahlen, anstatt ihn weiterzubeschäftigen. Insgesamt sollte die Entscheidung auf einer sorgfältigen Abwägung der genannten Faktoren basieren. Es kann auch ratsam sein, rechtlichen Rat einzuholen, um die beste Vorgehensweise zu bestimmen.
Wenn du während einer Freistellung nach einer Kündigung durch den Arbeitgeber krank wirst und dich krankmeldest, hat das in der Regel keine Auswirkungen auf die Freistellung selbst. Hier die... [mehr]
Ein Arbeitnehmer ist grundsätzlich nicht verpflichtet, auf eine Kündigung des Arbeitgebers zu reagieren oder diese ausdrücklich zu bestätigen. Die Kündigung wird mit Zugang be... [mehr]
Im Krankheitsfall haben Arbeitnehmer in Deutschland grundsätzlich Anspruch auf eine Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber. Die wichtigsten Regelungen dazu sind im Entgeltfortzahlungsgesetz (EFZG)... [mehr]
Die gesetzliche Kündigungsfrist für gewerbliche Arbeitnehmer in Deutschland richtet sich nach § 622 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB). Für Arbeitnehmer und Arbeitgeber gilt g... [mehr]
Wenn du weniger vertraglich vereinbarte Stunden arbeitest, als im Arbeitsvertrag festgelegt, und dein Arbeitgeber dies nicht ändert, kann das ein wichtiger Grund für eine Eigenkündigung... [mehr]
Ob der Arbeitgeber verpflichtet ist, dir bei einer Überempfindlichkeit gegen einen Arbeitsstoff (wie z. B. „AM V“ – vermutlich ein Arbeitsmittel oder Gefahrstoff) einen anderen... [mehr]
Ein Arbeitnehmer kann grundsätzlich nicht ohne Weiteres zu einem Alkoholtest gezwungen werden. Das Persönlichkeitsrecht und das Recht auf körperliche Unversehrtheit schützen Arbeit... [mehr]
Ob ein Arbeitnehmer Anspruch auf Bildungsurlaub hat, hängt vom jeweiligen Bundesland ab, da Bildungsurlaub in Deutschland Ländersache ist. In fast allen Bundesländern gibt es ein Bildun... [mehr]
Nach einer Kündigung durch den Arbeitgeber musst du dich spätestens **drei Tage nach Kenntnis des Beendigungszeitpunkts** bei der Agentur für Arbeit arbeitssuchend melden. Das bedeutet:... [mehr]
Ein Arbeitnehmer kann eine ihm übertragene Pflicht in der Regel nicht einseitig und jederzeit widerrufen. Die Übertragung von Pflichten (z. B. im Arbeitsschutz oder bei bestimmten Verantwort... [mehr]