Ob es sich um einen Straftatbestand handelt, wenn sich jemand privat Geld leiht, einen Vertrag macht und dann keinerlei Anstalten macht, das Geld zurückzuzahlen, hängt von den genauen Umst&a...
Das absichtliche „Verschwindenlassen“ von Erbmasse, um andere Erben zu benachteiligen, ist rechtlich problematisch und kann schwerwiegende Konsequenzen haben. In Deutschland regelt das Erbrecht, wie Nachlässe verteilt werden. Wer als Erbe oder Pflichtteilsberechtigter absichtlich Vermögenswerte beiseiteschafft, begeht unter Umständen eine Straftat, zum Beispiel Unterschlagung (§ 246 StGB) oder Betrug (§ 263 StGB). Zudem gibt es im Erbrecht sogenannte Auskunfts- und Herausgabepflichten (§§ 2027 ff. BGB). Wer Erbmasse verheimlicht oder entzieht, kann von den anderen Erben auf Auskunft und Herausgabe verklagt werden. Auch Schenkungen, die der Erblasser kurz vor seinem Tod gemacht hat, können unter bestimmten Umständen zurückgefordert werden (Pflichtteilsergänzungsanspruch, § 2325 BGB). Fazit: Das absichtliche Verstecken oder Entziehen von Erbmasse ist nicht nur moralisch fragwürdig, sondern auch rechtlich riskant und kann strafrechtliche sowie zivilrechtliche Folgen haben. Weitere Informationen findest du beispielsweise beim [Bundesministerium der Justiz](https://www.bmj.de/DE/themen/familie-und-erbrecht/erbrecht/erbrecht_node.html).
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