Von den genannten Pflanzen – Nelkenwurz (Geum urbanum) und Veilchen (Viola-Arten) – haben **Veilchen** die zarteren Blätter. Die Blätter des Veilchens sind weich, zart und kö... [mehr]
Der beste Zeitpunkt zur Ernte der Blätter bei Cannabis hängt vom gewünschten Verwendungszweck ab: 1. **Für die Nutzung als Rohstoff (z.B. für Tee, Smoothies oder Extrakte):** Die Blätter können während des gesamten Wachstums geerntet werden, am besten jedoch kurz vor oder während der Blütephase, wenn sie am vitalsten und nährstoffreichsten sind. 2. **Für die Gewinnung von Cannabinoiden (z.B. für Haschisch oder Extrakte):** Die meisten Wirkstoffe wie THC und CBD befinden sich in den Trichomen, die vor allem auf den Blüten, aber auch auf den sogenannten Zuckerblättern (kleine Blätter direkt an den Blüten) sitzen. Diese sollten idealerweise zusammen mit den Blüten geerntet werden, wenn die Trichome milchig-weiß bis bernsteinfarben sind. Das ist meist 6–10 Wochen nach Beginn der Blütephase, je nach Sorte. 3. **Für die Nutzung der großen Fächerblätter:** Diese enthalten nur geringe Mengen an Cannabinoiden und werden meist entfernt, wenn sie gelb werden oder die Pflanze zu viel Schatten wirft. Das passiert oft in den letzten Wochen der Blüte. **Zusammengefasst:** Für die meisten Zwecke ist der beste Zeitpunkt zur Ernte der Blätter kurz vor oder während der Ernte der Blüten, wenn die Pflanze ihre höchste Reife erreicht hat. Die genaue Zeit hängt vom gewünschten Endprodukt ab.
Von den genannten Pflanzen – Nelkenwurz (Geum urbanum) und Veilchen (Viola-Arten) – haben **Veilchen** die zarteren Blätter. Die Blätter des Veilchens sind weich, zart und kö... [mehr]
Für kulinarische Zwecke sollten die Spitzen der Feld-Hainsimse (Luzula campestris) möglichst jung und zart sein. Das bedeutet: - **Knospen:** Die Blütenknospen sollten noch geschlossen... [mehr]
Bei vielen zwiebelbildenden Pflanzen (wie z. B. Zwiebeln, Lauch, Narzissen oder Tulpen) entwickeln sich vor dem eigentlichen Stängelaustrieb in der Regel 2 bis 4 grasartige Blätter aus einer... [mehr]
Die Wurzel der jungen Knoblauchsrauke (Alliaria petiolata) kann grundsätzlich schon ab Herbst gefunden und genutzt werden. Nach der Keimung im Spätsommer oder Frühherbst bildet die Pfla... [mehr]
Die knospigen Blüten der Ährigen Teufelskralle (Phyteuma spicatum) sind im Frühjahr und Frühsommer essbar, solange sie noch fest geschlossen, grün und saftig sind. Der optimal... [mehr]
Die Blätter bei Ammais (auch Mais, wissenschaftlich Zea mays) sind lang, schmal und lanzettlich geformt. Sie wachsen wechselständig am Stel und können je nach Sorte und Wachstumsbedingu... [mehr]
Die kleinen Härchen an den Blättern des Gartensenfkra (auch bekannt als Senf, botanisch z. B. Sinapis alba oder Brassica juncea) erfüllen mehrere wichtige Funktionen: 1. **Schutz vor F... [mehr]
**Steckbrief Rosskastanie (Aesculus hippocastanum)** - **Familie:** Seifenbaumgewächse (Sapindaceae) - **Herkunft:** Südosteuropa, Balkan; heute in ganz Europa verbreitet - **Wuchs:** Bis 3... [mehr]
Pastinak (Pastinaca sativa), Wiesen-Bärenklau (Heracleum sphondylium), Wald-Engelwurz (Angelica sylvestris) und Wilde Möhre (Daucus carota) sind alles zweijährige Doldenblütler. Si... [mehr]
Der Weihnachtsstern (wissenschaftlich: Euphorbia pulcherrima) ist eine beliebte Zimmerpflanze, die besonders zur Weihnachtszeit häufig verschenkt und dekoriert wird. Typisch für den Weihnach... [mehr]