Die Samen des Wald-Flattergrases (Milium effusum) sind essbar, wurden aber in Mitteleuropa nur selten als Nahrungsmittel genutzt. Traditionell wurden sie von einigen indigenen Völkern und in Notz... [mehr]
Granatäpfel isst man am besten, indem man sie zunächst aufschneidet und die essbaren Kerne (Arillen) herauslöst. So gehst du dabei vor: 1. **Granatapfel waschen**: Vor dem Aufschneiden gründlich abspülen. 2. **Oben und unten abschneiden**: Die Enden des Granatapfels mit einem scharfen Messer entfernen. 3. **Schale einritzen**: Die Schale von oben nach unten mehrmals vorsichtig einritzen, sodass du den Granatapfel in Segmente teilen kannst (ähnlich wie bei einer Orange). 4. **Aufbrechen**: Den Granatapfel entlang der Einschnitte vorsichtig auseinanderbrechen. 5. **Kerne herauslösen**: Die Segmente in eine Schüssel mit Wasser geben und die Kerne mit den Fingern herauslösen. Die weißen Häutchen schwimmen oben, die Kerne sinken ab. 6. **Kerne abseihen**: Die Kerne abgießen und genießen. Die Kerne kann man pur essen, in Salate geben, über Joghurt streuen oder als Zutat in verschiedenen Gerichten verwenden. Die weißen Häutchen und die Schale sind nicht essbar.
Die Samen des Wald-Flattergrases (Milium effusum) sind essbar, wurden aber in Mitteleuropa nur selten als Nahrungsmittel genutzt. Traditionell wurden sie von einigen indigenen Völkern und in Notz... [mehr]
Ja, du kannst die Samen nach dem Quellen sowohl mitkochen oder braten, musst es aber nicht zwingend – das hängt vom Rezept und deinen Vorlieben ab. Viele Samen wie Chia oder Leinsamen werde... [mehr]
Die Samen des Wegerichs (meistens ist damit der Flohsamen, Plantago ovata oder Plantago psyllium, gemeint) müssen vor dem Verzehr nicht zwingend erhitzt werden. Es reicht, sie in Wasser quellen z... [mehr]
Die Samen der Hagebutte (also die kleinen Kerne im Inneren der Frucht) sind grundsätzlich nicht giftig und können theoretisch gegessen werden, auch wenn sie gekocht und zerstampft sind. Alle... [mehr]
Weidenröschen (Epilobium), insbesondere das Kleinblütige Weidenröschen, wird traditionell als Wildgemüse und Heilpflanze verwendet. Die jungen Blätter und Triebe sind essbar u... [mehr]
Rapsöl, das als Treibstoff (z. B. als sogenanntes Pflanzenölkraftstoff oder „PÖL“) verkauft wird, ist in der Regel nicht für den menschlichen Verzehr geeignet. Es gibt... [mehr]
Dunkle Stellen am Sellerie entstehen meist durch Druckstellen, Schimmel oder beginnende Fäulnis. Solche Stellen solltest du vor dem Verzehr großzügig entfernen, da sie bitter schmecken... [mehr]
Essbare Samen (wie Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Leinsamen, Chiasamen usw.) sollten für eine möglichst lange Haltbarkeit grundsätzlich trocken, kühl und dunkel gelagert werd... [mehr]
Vogelmiere (Stellaria media) ist eine essbare Wildpflanze, die viele Vitamine und Mineralstoffe enthält und in der Regel gut vertragen wird. Sie wird oft roh in Salaten oder als Wildkraut verwend... [mehr]
Hier sind die ungefähren Ballaststoffgehalte der genannten Lebensmittel pro Portion: - **1 Esslöffel Haferkleie (ca. 10 g):** ca. 4 g Ballaststoffe - **1 Esslöffel Chiasamen (ca. 10... [mehr]