Bei einer Kündigung am 30.10. und einem vertraglichen Urlaubsanspruch von 30 Tagen pro Jahr gilt Folgendes: **Berechnung des Urlaubsanspruchs:** Nach § 5 Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) entste... [mehr]
Die Anzahl der Urlaubstage, die einem Arbeitnehmer zustehen, wenn er Mitte des Monats kündigt, hängt von mehreren Faktoren ab, darunter die Dauer der Betriebszugehörigkeit und die Regelungen im Arbeitsvertrag oder Tarifvertrag. Grundsätzlich gilt in Deutschland: 1. **Pro-rata-Berechnung**: Der Urlaubsanspruch wird anteilig berechnet. Wenn ein Arbeitnehmer beispielsweise 30 Urlaubstage pro Jahr hat und Mitte des Jahres kündigt, hätte er Anspruch auf die Hälfte, also 15 Tage. 2. **Kalendermonatsregelung**: Wenn der Arbeitnehmer mehr als sechs Monate im Unternehmen gearbeitet hat, hat er Anspruch auf den vollen Jahresurlaub. Kündigt er jedoch vor Ablauf der sechs Monate, wird der Urlaub anteilig berechnet. 3. **Resturlaub**: Eventuell nicht genommener Urlaub aus dem Vorjahr kann ebenfalls eine Rolle spielen. Es ist ratsam, den genauen Urlaubsanspruch mit dem Arbeitgeber oder der Personalabteilung zu klären, um Missverständnisse zu vermeiden.
Bei einer Kündigung am 30.10. und einem vertraglichen Urlaubsanspruch von 30 Tagen pro Jahr gilt Folgendes: **Berechnung des Urlaubsanspruchs:** Nach § 5 Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) entste... [mehr]
Grundsätzlich darfst du während deines Urlaubs einer selbstständigen Tätigkeit nachgehen, solange dadurch keine berechtigten Interessen deines (noch aktuellen) Arbeitgebers verletz... [mehr]
Grundsätzlich ist es möglich, nach einer Krankmeldung direkt Urlaub zu nehmen, sofern du wieder arbeitsfähig bist und dein Urlaub vom Arbeitgeber genehmigt wurde. Wichtig ist dabei: 1.... [mehr]
Die Prozentangaben 35 % und 135 % beziehen sich auf Feiertagszuschläge, die im Arbeitsrecht oder in Tarifverträgen geregelt sein können. Die Bedeutung ist wie folgt: - **35 % Feiertags... [mehr]
Wenn du weniger vertraglich vereinbarte Stunden arbeitest, als im Arbeitsvertrag festgelegt, und dein Arbeitgeber dies nicht ändert, kann das ein wichtiger Grund für eine Eigenkündigung... [mehr]
Ob du während einer Krankschreibung in die Kneipe gehen darfst, hängt vom Einzelfall ab. Grundsätzlich gilt: Während einer Krankschreibung bist du verpflichtet, alles zu unterlasse... [mehr]
Als Vorgesetzter darfst du deinen Mitarbeitern grundsätzlich nicht pauschal verbieten, übereinander zu sprechen. Ein generelles Verbot, sich über Kollegen auszutauschen, würde das... [mehr]
Nein, du musst dir von deinem Vorgesetzten nicht alles gefallen lassen. Auch am Arbeitsplatz gibt es klare Grenzen, die durch Gesetze, Tarifverträge und betriebliche Regelungen geschützt sin... [mehr]
Wenn dein Chef wiederholt versucht, von dir ein Meinungsbild über einen Kollegen zu erhalten, ist das arbeitsrechtlich zunächst nicht grundsätzlich verboten, aber es gibt wichtige Grenz... [mehr]
Nein, grundsätzlich ist es nicht verboten, in der Abwesenheit deines Vorgesetzten kritisch über ihn oder sie zu sprechen. In Deutschland gilt die Meinungsfreiheit nach Artikel 5 des Grundges... [mehr]