Während der Probezeit kann ein Arbeitsverhältnis sowohl vom Arbeitgeber als auch vom Arbeitnehmer in der Regel mit einer verkürzten Kündigungsfrist beendet werden. Nach deutschem A... [mehr]
Die Probezeit dient dazu, sowohl dem Arbeitgeber als auch dem Arbeitnehmer zu ermöglichen, die Eignung und Passung des Arbeitsverhältnisses zu überprüfen. Sie beträgt in der Regel zwischen einem und sechs Monaten, wobei die genaue Dauer im Arbeitsvertrag festgelegt wird. Die Kündigungsfrist während der Probezeit beträgt in der Regel zwei Wochen, kann jedoch je nach Vertrag variieren. Nach der Probezeit gelten die gesetzlichen Kündigungsfristen, die sich nach der Dauer der Betriebszugehörigkeit richten. Diese Fristen sind: - Bis zu zwei Jahren: vier Wochen zum 15. oder zum Ende eines Monats. - Von zwei bis fünf Jahren: ein Monat zum Ende eines Monats. - Ab fünf Jahren: zwei Monate zum Ende eines Monats. Kündigungsgründe können sowohl personenbedingte, verhaltensbedingte als auch betriebsbedingte Gründe sein. Während der Probezeit ist die Kündigung in der Regel einfacher, da hier oft keine besonderen Gründe angegeben werden müssen. Nach der Probezeit müssen jedoch die allgemeinen Kündigungsschutzbestimmungen beachtet werden, was bedeutet, dass eine Kündigung sozial gerechtfertigt sein muss.
Während der Probezeit kann ein Arbeitsverhältnis sowohl vom Arbeitgeber als auch vom Arbeitnehmer in der Regel mit einer verkürzten Kündigungsfrist beendet werden. Nach deutschem A... [mehr]
Eine Kommunikations-Anleitung für Teamleiter im Umgang mit KKC-Agents (Kundenkontaktcenter-Agents) zum 3-stufigen Eskalationsprozess bei Nichtmeldung des Krankenstands – inklusive mögl... [mehr]
Wenn du selbst kündigst, verhängt die Agentur für Arbeit in der Regel eine sogenannte Sperrzeit beim Arbeitslosengeld. Diese Sperrzeit beträgt in den meisten Fällen **12 Woche... [mehr]
Ein Teilzeitvertrag bedeutet grundsätzlich kein automatisch erhöhtes Risiko, im Falle von Personalabbau gekündigt zu werden. In Deutschland gilt das Kündigungsschutzgesetz (KSchG),... [mehr]
Damit eine verhaltensbedingte Kündigung wirksam ist, muss dem Arbeitnehmer in der Regel zuvor mindestens eine einschlägige Abmahnung erteilt worden sein. Das Arbeitsrecht schreibt keine fest... [mehr]
Wenn du weniger vertraglich vereinbarte Stunden arbeitest, als im Arbeitsvertrag festgelegt, und dein Arbeitgeber dies nicht ändert, kann das ein wichtiger Grund für eine Eigenkündigung... [mehr]
Ob der Arbeitgeber verpflichtet ist, dir bei einer Überempfindlichkeit gegen einen Arbeitsstoff (wie z. B. „AM V“ – vermutlich ein Arbeitsmittel oder Gefahrstoff) einen anderen... [mehr]
Nach einer Kündigung durch den Arbeitgeber musst du dich spätestens **drei Tage nach Kenntnis des Beendigungszeitpunkts** bei der Agentur für Arbeit arbeitssuchend melden. Das bedeutet:... [mehr]
Wenn du während einer Freistellung nach einer Kündigung durch den Arbeitgeber krank wirst und dich krankmeldest, hat das in der Regel keine Auswirkungen auf die Freistellung selbst. Hier die... [mehr]
In den USA gibt es im öffentlichen Dienst grundsätzlich keine gesetzlich festgelegten, einheitlichen Kündigungsfristen wie etwa im deutschen Arbeitsrecht. Das Arbeitsverhältnis im... [mehr]