Bei einer Kündigung am 30.10. und einem vertraglichen Urlaubsanspruch von 30 Tagen pro Jahr gilt Folgendes: **Berechnung des Urlaubsanspruchs:** Nach § 5 Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) entste... [mehr]
Wenn gesundheitliche Probleme an der Lendenwirbelsäule (LWS) vorliegen und eine ärztliche Bescheinigung dies bestätigt, kann dies ein Grund für eine Kündigung sein. Es gibt jedoch einige wichtige Schritte und Überlegungen: 1. **Ärztliche Bescheinigung**: Eine ärztliche Bescheinigung, die die gesundheitlichen Probleme und die Unfähigkeit zur Ausübung der aktuellen Tätigkeit bestätigt, ist notwendig. 2. **Gespräch mit dem Arbeitgeber**: Es ist ratsam, das Gespräch mit dem Arbeitgeber zu suchen und die Situation zu erklären. Möglicherweise gibt es alternative Arbeitsmöglichkeiten im Unternehmen, die weniger belastend für die LWS sind. 3. **Betriebsarzt**: Der Betriebsarzt kann ebenfalls hinzugezogen werden, um die Situation zu bewerten und gegebenenfalls Empfehlungen für eine Anpassung der Arbeitsbedingungen zu geben. 4. **Kündigungsschutz**: In Deutschland gibt es einen gesetzlichen Kündigungsschutz, der bei gesundheitlichen Problemen greifen kann. Es ist wichtig, sich über die eigenen Rechte zu informieren und gegebenenfalls rechtlichen Rat einzuholen. 5. **Rehabilitation und Umschulung**: Es gibt Programme zur beruflichen Rehabilitation und Umschulung, die in Anspruch genommen werden können, um eine neue, gesundheitlich geeignete Tätigkeit zu finden. Es ist ratsam, sich umfassend zu informieren und gegebenenfalls rechtlichen Rat einzuholen, um die bestmögliche Lösung für die individuelle Situation zu finden.
Bei einer Kündigung am 30.10. und einem vertraglichen Urlaubsanspruch von 30 Tagen pro Jahr gilt Folgendes: **Berechnung des Urlaubsanspruchs:** Nach § 5 Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) entste... [mehr]
Wenn du aus gesundheitlichen Gründen kündigen musst, kannst du grundsätzlich verschiedene Unterstützungsleistungen von der Agentur für Arbeit erhalten. Hier sind die wichtigst... [mehr]
Die Prozentangaben 35 % und 135 % beziehen sich auf Feiertagszuschläge, die im Arbeitsrecht oder in Tarifverträgen geregelt sein können. Die Bedeutung ist wie folgt: - **35 % Feiertags... [mehr]
Wenn du weniger vertraglich vereinbarte Stunden arbeitest, als im Arbeitsvertrag festgelegt, und dein Arbeitgeber dies nicht ändert, kann das ein wichtiger Grund für eine Eigenkündigung... [mehr]
Ob du während einer Krankschreibung in die Kneipe gehen darfst, hängt vom Einzelfall ab. Grundsätzlich gilt: Während einer Krankschreibung bist du verpflichtet, alles zu unterlasse... [mehr]
Als Vorgesetzter darfst du deinen Mitarbeitern grundsätzlich nicht pauschal verbieten, übereinander zu sprechen. Ein generelles Verbot, sich über Kollegen auszutauschen, würde das... [mehr]
Nein, du musst dir von deinem Vorgesetzten nicht alles gefallen lassen. Auch am Arbeitsplatz gibt es klare Grenzen, die durch Gesetze, Tarifverträge und betriebliche Regelungen geschützt sin... [mehr]
Wenn dein Chef wiederholt versucht, von dir ein Meinungsbild über einen Kollegen zu erhalten, ist das arbeitsrechtlich zunächst nicht grundsätzlich verboten, aber es gibt wichtige Grenz... [mehr]
Nein, grundsätzlich ist es nicht verboten, in der Abwesenheit deines Vorgesetzten kritisch über ihn oder sie zu sprechen. In Deutschland gilt die Meinungsfreiheit nach Artikel 5 des Grundges... [mehr]
Grundsätzlich ist es nicht verboten, über den eigenen Vorgesetzten in dessen Abwesenheit zu sprechen. Allerdings solltest du dabei einige wichtige Punkte beachten: 1. **Respekt und Sachlich... [mehr]