Entscheidend ist dein Wohnsitz am 31. Dezember des betreffenden Steuerjahres. Das heißt: Wenn du im Mai umziehst, aber am 31. Dezember bereits in der neuen Wohnung gemeldet bist, ist das Finanza... [mehr]
Ob du nach deinem Umzug nach Österreich ab 1. Januar 2026 in Deutschland eine Steuererklärung abgeben musst, hängt von mehreren Faktoren ab: **1. Wohnsitz und gewöhnlicher Aufenthalt:** Wenn du ab 2026 keinen Wohnsitz und gewöhnlichen Aufenthalt mehr in Deutschland hast, bist du grundsätzlich nicht mehr unbeschränkt steuerpflichtig in Deutschland. **2. Einkommen in Deutschland nach dem Umzug:** Solltest du nach deinem Umzug noch Einkünfte aus Deutschland beziehen (z.B. Mieteinnahmen, Kapitalerträge, Betriebsrente), könntest du in Deutschland beschränkt steuerpflichtig sein und müsstest ggf. eine Steuererklärung abgeben. **3. Steuererklärung für das Jahr 2025:** Für das Jahr 2025, in dem du noch in Deutschland gearbeitet hast, bist du verpflichtet, eine Steuererklärung in Deutschland abzugeben, wenn du dazu gesetzlich verpflichtet bist (z.B. bei Lohnersatzleistungen, mehreren Arbeitgebern, Steuerklassekombinationen etc.) oder eine Erstattung möchtest. **4. Doppelbesteuerungsabkommen:** Zwischen Deutschland und Österreich gibt es ein Doppelbesteuerungsabkommen, das regelt, welches Land welches Einkommen besteuern darf. Das ist besonders wichtig, falls du nach dem Umzug noch Einkünfte aus Deutschland hast. **Fazit:** - Für das Jahr 2025: Ja, du musst ggf. eine Steuererklärung in Deutschland abgeben. - Für das Jahr 2026: Nur, wenn du noch Einkünfte aus Deutschland hast, ansonsten nicht. Weitere Informationen findest du beim [Bundeszentralamt für Steuern](https://www.bzst.de/DE/Home/home_node.html) und beim [Finanzministerium Österreich](https://www.bmf.gv.at/). Für eine individuelle Einschätzung empfiehlt sich die Beratung durch einen Steuerberater.
Entscheidend ist dein Wohnsitz am 31. Dezember des betreffenden Steuerjahres. Das heißt: Wenn du im Mai umziehst, aber am 31. Dezember bereits in der neuen Wohnung gemeldet bist, ist das Finanza... [mehr]
Ja, die Selbstbeteiligung, die du nach einem Verkehrsunfall auf dem Weg zur Arbeit gezahlt hast, kannst du grundsätzlich als Werbungskosten in deiner Steuererklärung angeben. Voraussetzung i... [mehr]
Den Solidaritätszuschlag (kurz: Soli) zahlen grundsätzlich alle natürlichen und juristischen Personen, die in Deutschland einkommensteuerpflichtig sind. Das betrifft insbesondere: - Ar... [mehr]
Ein Schreibtischstuhl kann in der Steuererklärung als Werbungskosten (bei Arbeitnehmern) oder als Betriebsausgabe (bei Selbstständigen) angesetzt werden, wenn er beruflich genutzt wird. Dabe... [mehr]
Die Abgabe der Steuererklärung kann grundsätzlich nicht beliebig oft verschoben werden. In Deutschland gilt für die Abgabe der Steuererklärung eine gesetzliche Frist. Für das... [mehr]
Ja, Pflegeleistungen können in der Steuererklärung berücksichtigt werden. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Pflegeaufwendungen steuerlich geltend gemacht werden können:... [mehr]
Leistungen aus einer privaten Altersrente (z. B. aus einer privaten Rentenversicherung, die nicht staatlich gefördert ist und nicht zur Basis- oder Riester-Rente gehört) werden in der Einkom... [mehr]
Beiträge zur Zusatzversorgungskasse (ZVK) sind in der Steuererklärung als Vorsorgeaufwendungen anzugeben. Sie gehören zu den sogenannten "sonstigen Vorsorgeaufwendungen". **E... [mehr]
Die Kapitalabfindung aus einer RT12F Rentenversicherung (meist eine private Rentenversicherung) muss in der Steuererklärung in der Anlage R („Einkünfte aus Renten“) eingetragen w... [mehr]
Leistungen der Zusatzversorgungskasse (ZVK) sind in der Einkommensteuererklärung in der Regel als „sonstige Einkünfte“ anzugeben. Sie gehören zu den Einkünften aus der... [mehr]