Die Arbeitszimmer-Pauschale von 1.200 Euro pro Jahr kann von Selbstständigen als Betriebsausgabe in der Einnahmenüberschussrechnung (EÜR) angesetzt werden, wenn die Voraussetzungen (&se... [mehr]
Die Kleinunterregelung hat mehrere Folgen die für Unternehmer von sind. Hier sind vier wesentliche Aspekte: 1. **Umsatzsteuerbefreiung**: Kleinunternehmer, deren Umsatz im vorangegangenen Kalenderjahr 22.000 Euro nicht überschreitet und im laufenden Jahr voraussichtlich 50.000 Euro nicht übersteigt, sind von der Erhebung der Umsatzsteuer befreit. Das bedeutet, dass sie keine Umsatzsteuer auf ihre Rechnungen ausweisen müssen, was die Preisgestaltung für Kunden attraktiver machen kann. 2. **Keine Vorsteuerabzugsberechtigung**: Kleinunternehmer können die von ihnen gezahlte Vorsteuer nicht abziehen. Das bedeutet, dass sie die Umsatzsteuer, die sie auf Einkäufe zahlen, nicht zurückfordern können, was ihre Kostenstruktur beeinflussen kann. 3. **Einfache Buchführung**: Die Regelung ermöglicht eine vereinfachte Buchführung. Kleinunternehmer sind nicht verpflichtet, eine umfassende Buchhaltung zu führen, was den administrativen Aufwand reduziert und die Kosten für Buchhaltungsdienstleistungen senken kann. 4. **Wachstumsgrenze**: Die Kleinunternehmerregelung setzt eine Umsatzgrenze, die, wenn sie überschritten wird, dazu führt, dass der Unternehmer in die Regelbesteuerung übergehen muss. Dies kann eine Herausforderung darstellen, da die Umstellung auf die Regelbesteuerung zusätzliche administrative Anforderungen und möglicherweise höhere Preise für Kunden mit sich bringen kann.
Die Arbeitszimmer-Pauschale von 1.200 Euro pro Jahr kann von Selbstständigen als Betriebsausgabe in der Einnahmenüberschussrechnung (EÜR) angesetzt werden, wenn die Voraussetzungen (&se... [mehr]
Bei der Differenzbesteuerung (§ 25a UStG) wird die Umsatzsteuer nur auf die Differenz zwischen Verkaufs- und Einkaufspreis berechnet, nicht auf den gesamten Verkaufspreis. Ist diese Differenz neg... [mehr]
Der Steuerschlüssel für 8,1 % Umsatzsteuer in der Schweiz ist seit dem 1. Januar 2024 der neue Normalsatz der Mehrwertsteuer (MWST). Du musst diesen Steuerschlüssel immer dann verwenden... [mehr]
Die Berechnung der Umsatzsteuer auf Versandkosten bei gemischten Lieferungen (differenzbesteuerte und steuerfreie Waren) ist komplex und hängt von der Zusammensetzung der Sendung ab. Hier die wic... [mehr]
Wenn versendete Güter der Differenzbesteuerung nach § 25a UStG unterliegen, gilt Folgendes für die Umsatzsteuer auf Versandkosten: Die Versandkosten (z. B. Porto, Verpackung) sind als... [mehr]
Anzahlungsrechnungen werden in der Umsatzsteuervoranmeldung in der Regel in **Zeile 26, Kennziffer 81** („Umsätze, für die die Steuer nach vereinnahmten Entgelten berechnet wird (Ist-V... [mehr]
Ja, Anzahlungsrechnungen unterliegen grundsätzlich der Umsatzsteuer. Sobald eine Anzahlung für eine Lieferung oder Leistung vereinnahmt wird, entsteht die Umsatzsteuerpflicht für diesen... [mehr]
Ja, eine falsche Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-IdNr.) auf einer Kundenrechnung muss berichtigt werden. Die korrekte Angabe der USt-IdNr. ist insbesondere bei innergemeinschaftlichen Lieferun... [mehr]
In der Zusammenfassenden Meldung (ZM) nach § 18a UStG müssen grundsätzlich nur innergemeinschaftliche Lieferungen, innergemeinschaftliche Dreiecksgeschäfte und bestimmte sonstige L... [mehr]
Steuerberater dürfen die Umsatzsteuer grundsätzlich nach vereinnahmten Entgelten (Ist-Versteuerung) berechnen, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Die Ist-Versteuerung ist nich... [mehr]