In Deutschland unterliegt die Rückforderung von nicht gezahlter Pacht der regelmäßigen Verjährungsfrist nach § 195 BGB (Bürgerliches Gesetzbuch). Diese beträgt **dr... [mehr]
Die Verjährung einer Zwangsvollstreckung richtet sich nach den allgemeinen Verjährungsfristen im deutschen Recht. Grundsätzlich verjährt der Anspruch auf Vollstreckung in der Regel nach 30 Jahren, wenn es sich um einen Titel handelt, der durch ein Gerichtsurteil, einen Vollstreckungsbescheid oder einen Vergleich erlangt wurde. Allerdings kann die Verjährung auch durch verschiedene Umstände unterbrochen werden, beispielsweise durch die Einleitung der Zwangsvollstreckung selbst oder durch die Anerkennung der Schuld durch den Schuldner. Es ist wichtig, die genauen Umstände des Einzelfalls zu berücksichtigen, um die Verjährungsfrist korrekt zu bestimmen.
In Deutschland unterliegt die Rückforderung von nicht gezahlter Pacht der regelmäßigen Verjährungsfrist nach § 195 BGB (Bürgerliches Gesetzbuch). Diese beträgt **dr... [mehr]
Die **Frist für eine schuldbefreiende Zahlung** bezeichnet den Zeitraum, innerhalb dessen ein Schuldner eine fällige Geldschuld so leisten muss, dass er von seiner Verpflichtung befreit wird... [mehr]
Wenn ein Schuldner trotz eines gerichtlichen Urteils nicht zahlen kann, bedeutet das zunächst, dass der Gläubiger zwar einen sogenannten "vollstreckbaren Titel" (z. B. ein Urteil)... [mehr]
Um einen privaten Schuldner zu pfänden, sind in Deutschland folgende Schritte notwendig: 1. **Titel erwirken:** Zunächst benötigst du einen sogenannten Vollstreckungstitel. Das ist in... [mehr]
Eine zivilrechtliche Klage hemmt die Verjährung gemäß § 204 Abs. 1 Nr. 1 BGB. Maßgeblich für die Hemmung ist dabei der Eingang der Klageschrift bei Gericht, **sofern**... [mehr]
Wenn ein Arbeitgeber (z.B. der "Chef") Sozialabgaben (wie Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherungsbeiträge) vom Lohn der Arbeitnehmer einbehält, diese aber nicht an... [mehr]