Bei Insolvenzen gilt als Betrug insbesondere das sogenannte Insolvenzstrafrecht, das verschiedene Straftatbestände umfasst. Der klassische Betrug (§ 263 StGB) kann im Zusammenhang mit einer... [mehr]
Im Strafrecht gibt es klare Unterscheidungen zwischen vorsätzlichem und fahrlässigem Handeln: 1. **Vorsätzliches Handeln**: Hierbei handelt eine Person bewusst und gewollt, um einen bestimmten Erfolg herbeizuführen. Ein Beispiel wäre ein geplanter Diebstahl, bei dem der Täter absichtlich und wissentlich eine fremde Sache wegnimmt, um sie sich rechtswidrig zuzueignen. 2. **Fahrlässiges Handeln**: Dies liegt vor, wenn eine Person die im Verkehr erforderliche Sorgfalt außer Acht lässt und dadurch unbeabsichtigt einen Schaden verursacht. Ein Beispiel wäre ein Verkehrsunfall, bei dem ein Fahrer durch Unachtsamkeit oder Missachtung von Verkehrsregeln einen Unfall verursacht, ohne dies beabsichtigt zu haben. Diese Unterscheidung ist wichtig, da sie unterschiedliche rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann.
Bei Insolvenzen gilt als Betrug insbesondere das sogenannte Insolvenzstrafrecht, das verschiedene Straftatbestände umfasst. Der klassische Betrug (§ 263 StGB) kann im Zusammenhang mit einer... [mehr]
Nein, Kidnapping (Entführung) ist in Deutschland und den meisten anderen Ländern eine schwere Straftat. Es ist nach § 239 StGB (Strafgesetzbuch) verboten und wird mit Freiheitsstrafe ge... [mehr]
Der Unterschied zwischen Mord ersten und zweiten Grades stammt aus dem US-amerikanischen Rechtssystem und wird im deutschen Strafrecht so nicht verwendet. Hier die wichtigsten Unterschiede: **Mord er... [mehr]
Die Verwendung des Wortes „Neger“ in Deutschland gilt heute als rassistisch, diskriminierend und beleidigend. Es handelt sich um einen historisch belasteten Begriff, der Menschen afrikanis... [mehr]
Mit „Herstellung von Jugendpornografie“ ist im deutschen Strafrecht das Anfertigen, Bearbeiten oder sonstige Herstellen von kinderpornografischen oder jugendpornografischen Schriften, Bild... [mehr]
Nach deutschem Recht ist die sogenannte Doppelehe (Bigamie) gemäß § 172 Strafgesetzbuch (StGB) strafbar. Der Paragraph lautet: > „Wer verheiratet ist und eine weitere Ehe sch... [mehr]
Ein Tatbestandsirrtum liegt vor, wenn jemand bei Begehung einer Straftat einen Umstand nicht kennt, der zum gesetzlichen Tatbestand gehört (§ 16 Abs. 1 StGB). Das bedeutet: Die handelnde Per... [mehr]
Die Glaubwürdigkeit eines Geschäftsführers, der Sozialabgaben abrechnet, aber nicht abführt, und dann gegenüber einem Gerichtsvollzieher behauptet, diese seien bereits bezahlt... [mehr]
Unwissenheit schützt grundsätzlich nicht vor Strafe, insbesondere nicht bei der Pflicht zur Abführung von Sozialabgaben als Geschäftsführer. Die Rechtsprechung geht davon aus,... [mehr]
Vintage Bundeswehr Parkas fallen in der Regel **nicht** unter § 132a StGB (Missbrauch von Titeln, Berufsbezeichnungen und Abzeichen), solange sie keine Hoheitsabzeichen (wie das Bundesadler-Emble... [mehr]