Der Goldfell-Schüppling (Pholiota aurivella) wird in der Pilzliteratur überwiegend **nicht als guter Speisepilz** empfohlen. Er gilt als **ungenießbar** bis **leicht giftig**. Der Pilz... [mehr]
Der Knopfstielige Rübling (Collybiopsis confluens, früher Gymnopus confluens) wird in der Pilzliteratur meist als **ungenießbar** oder **minderwertiger Speisepilz** eingestuft. Er hat ein dünnes, wenig ergiebiges Fleisch und wird oft als zäh und geschmacklich unauffällig beschrieben. Manche Quellen raten sogar vom Verzehr ab, da er leicht mit anderen, weniger bekömmlichen Arten verwechselt werden kann. **Zubereitung:** Solltest du dich dennoch für eine Zubereitung entscheiden (nach sicherer Bestimmung!), empfiehlt sich folgende Vorgehensweise: 1. **Gründlich reinigen:** Die kleinen Pilze sind oft schmutzig und sollten vorsichtig mit einem Pinsel oder feuchtem Tuch gesäubert werden. 2. **Nur junge Exemplare verwenden:** Ältere Pilze sind meist zäh. 3. **Kurz anbraten:** In etwas Butter oder Öl kurz anbraten, eventuell mit Zwiebeln und Kräutern verfeinern. 4. **Als Beimischung:** Aufgrund des geringen Eigengeschmacks und der Konsistenz eignet sich der Pilz eher als kleine Beimischung zu anderen Pilzen oder in Mischgerichten wie Pilzpfannen. **Fazit:** Der Knopfstielige Rübling wird **nicht als guter Speisepilz** angesehen. Es gibt viele schmackhaftere und ergiebigere Arten. Wer ihn dennoch probieren möchte, sollte ihn nur in kleinen Mengen und gut durchgegart verwenden. **Wichtiger Hinweis:** Pilze immer sicher bestimmen lassen, da Verwechslungen mit giftigen Arten möglich sind! Im Zweifel lieber stehen lassen. Weitere Informationen findest du z.B. bei [123pilze.de](https://www.123pilze.de/DreamHC/Download/KnopfstieligerRuebling.htm).
Der Goldfell-Schüppling (Pholiota aurivella) wird in der Pilzliteratur überwiegend **nicht als guter Speisepilz** empfohlen. Er gilt als **ungenießbar** bis **leicht giftig**. Der Pilz... [mehr]
Der Mäuseschwanz-Rübling (Baeospora myosura) gilt nicht als wohlschmeckender Speisepilz. In der Literatur wird er meist als unbedeutend, geschmacklich wenig attraktiv oder sogar als ungenie&... [mehr]
Das Mäuseschwänzchen (Baespora myosura) ist ein kleiner, unscheinbarer Pilz, der meist an alten Fichtenzapfen wächst. Er gilt als **ungenießbar** und wird in der Literatur nicht a... [mehr]
Mycetinis scorodonius (Knoblauchschwindling) und Mycetinis prasiosmus (Großer Knoblauchschwindling) sind zwei verschiedene, aber verwandte Pilzarten, die beide einen charakteristischen Knoblauch... [mehr]
Der Echte Knoblauchschwindling (Marasmius alliaceus) und der Saitenstielige Knoblauchschwindling (Mycetinis scorodonius, früher Marasmius scorodonius) sind beides essbare Pilze mit knoblauchä... [mehr]
Beim älteren Riesenporling (Meripilus giganteus) sind meist nur die ganz jungen, äußeren Randbereiche der Fruchtkörper nach dem Kochen und Braten noch zart und gut essbar. Mit zun... [mehr]
Der Getropfte Schleimschirmling (Limacella guttata) gilt nicht als Speisepilz. Er ist zwar nicht als giftig bekannt, wird aber aufgrund seines schleimigen Hutes, seines unangenehmen Geruchs und fehlen... [mehr]
Der Beschleierte Pappelseitling (Pleurotus calyptratus) ist essbar, gilt aber als selten und wird daher aus Gründen des Naturschutzes nicht zum Sammeln empfohlen. Er ist ein Speisepilz, wird jedo... [mehr]