Ja, es gibt geschmackliche Unterschiede beim Baumsaft verschiedener Baumarten: **Walnuss (Juglans regia):** Der Saft der Walnuss ist weniger bekannt als der von Birke oder Ahorn, aber er ist trinkb... [mehr]
Die essbare Wurzel des Sumpfziests (Stachys palustris) kann tatsächlich auch außerhalb der Blütezeit gefunden werden. Die Pflanze ist mehrjährig, das heißt, ihre Wurzeln (bzw. die unterirdischen Ausläufer, sogenannte Rhizome oder „Knöllchen“) überdauern den Winter im Boden. **So findest du die essbare Wurzel vor dem Austrieb im April:** 1. **Standort merken:** Wenn du im Sommer oder Herbst Sumpfziest an einem Standort gefunden hast, kannst du dir diesen Ort merken. Die Pflanze wächst bevorzugt an feuchten Wiesen, Gräben und Ufern. 2. **Alte Stängel suchen:** Auch im Winter oder zeitigen Frühjahr sind oft noch vertrocknete Stängelreste der Pflanze zu finden. Diese können dir den Standort anzeigen. 3. **Boden vorsichtig abtragen:** An den bekannten Stellen kannst du vorsichtig mit einer Grabegabel oder den Händen den Boden lockern. Die essbaren Knöllchen sitzen meist flach unter der Erde, oft in kleinen Ketten. 4. **Knöllchen erkennen:** Die Knöllchen sind etwa 2–5 cm lang, weißlich bis rötlich und erinnern in der Form an kleine Kartoffeln oder Erdnüsse. 5. **Verwechslungsgefahr:** Achte darauf, dass du wirklich Sumpfziest erwischst. Im Zweifel lieber bis zum Austrieb warten, um die Pflanze sicher zu bestimmen. **Tipp:** Die beste Zeit zur Ernte der Knöllchen ist Spätherbst bis zum zeitigen Frühjahr, bevor die Pflanze wieder austreibt und die Knöllchen aufbraucht. Weitere Infos findest du z.B. bei [NABU](https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/essen-und-trinken/wildpflanzen/27313.html) oder [Kostbare Natur](https://www.kostbarenatur.net/pflanzen/sumpfziest/).
Ja, es gibt geschmackliche Unterschiede beim Baumsaft verschiedener Baumarten: **Walnuss (Juglans regia):** Der Saft der Walnuss ist weniger bekannt als der von Birke oder Ahorn, aber er ist trinkb... [mehr]
Die Wurzeln der Taubnesseln (Gattung **Lamium**) sind grundsätzlich essbar, spielen aber in der Wildkräuterküche kaum eine Rolle, da sie klein, faserig und wenig ergiebig sind. Sie enth... [mehr]
Die Blattrosetten der Ährigen Teufelskralle (Phyteuma spicatum) erscheinen in Mitteleuropa in der Regel bereits sehr früh im Frühjahr. Je nach Witterung und Standort kannst du die erste... [mehr]
Von den genannten Baumarten sind vor allem folgende im Frühjahr für ihre schmackhaften, als Gemüse nutzbaren Blätter bekannt: **1. Buche (Fagus sylvatica):** Die jungen, zarten... [mehr]
Von den genannten Baumarten gelten im Frühjahr besonders die Schösslinge und Knospen folgender Arten als schmackhaft und essbar: **1. Buche (Fagus sylvatica):** Die jungen, zarten Blä... [mehr]
In Deutschland gelten im Frühjahr die jungen, frisch ausgetriebenen Pflanzenteile folgender fünf Bäume als besonders schmackhaft und werden traditionell in der Wildkräuterküch... [mehr]
In Deutschland gelten folgende fünf Bäume als besonders schmackhaft, wenn es um die jungen Schösslinge oder frischen Blatttriebe im Frühjahr geht: 1. **Buche (Fagus sylvatica)**... [mehr]