Eine Okulomotoriusparese ist eine Lähmung oder Schwäche des dritten Hirnnervs, des Nervus oculomotorius. Dieser Nerv steuert die meisten Augenmuskeln, die für die Bewegung des Auges zus... [mehr]
Bei einem Schlaganfall können sowohl spastische als auch schlaffe Lähmungen auftreten, abhängig davon, welche Teile des Gehirns betroffen sind und wie schwer der Schlaganfall ist. - **Schlaffe Lähmung**: Tritt oft unmittelbar nach dem Schlaganfall auf. Dabei sind die Muskeln schlaff und es fehlt an Muskeltonus. - **Spastische Lähmung**: Kann sich im Verlauf der Rehabilitation entwickeln. Hierbei sind die Muskeln steif und es kommt zu unkontrollierten Muskelkontraktionen. Die Art der Lähmung kann sich im Laufe der Zeit ändern, und die Behandlung wird entsprechend angepasst.
Eine Okulomotoriusparese ist eine Lähmung oder Schwäche des dritten Hirnnervs, des Nervus oculomotorius. Dieser Nerv steuert die meisten Augenmuskeln, die für die Bewegung des Auges zus... [mehr]
Eine medizinische Schriftabnahme zur Feststellung der Lese- und Schreibfähigkeiten bei einer Patientin mit Schlaganfall oder Demenz muss bestimmten Grundsätzen folgen, um valide und aussagek... [mehr]
Beim Perfusions-CT (PCT) zur Abklärung eines Schlaganfalls (Stroke) bewegt sich der Tisch hin und her, weil während der Untersuchung wiederholt CT-Bilderelben Hirnregion aufgenommen werden m... [mehr]
Nach einem Schlaganfall besteht ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer Thrombose, insbesondere einer tiefen Venenthrombose (TVT) oder Lungenembolie. Die Thromboseprophylaxe ist daher... [mehr]
Beim Schlaganfall können verschiedene neurologische Ausfälle auftreten. Die Begriffe, die du nennst, beschreiben unterschiedliche Störungen, die nach einem Schlaganfall auftreten kö... [mehr]
Das „Puschel-Syndrom“ ist kein standardisierter medizinischer Begriff, wird aber im klinischen Alltag manchmal umgangssprachlich verwendet, um ein bestimmtes Verhalten bei Patienten mit ei... [mehr]