Um eine Funktion in der Mitte einer anderen Gleichung zu verwenden, setzt du sie einfach an die gewünschte Stelle in die Gleichung ein. Das nennt man „Einsetzen“ oder „Substitut... [mehr]
Um zu zeigen, dass die Komposition \( g \circ f : V \to U \) linear ist, müssen zwei Eigenschaften überprüft werden: Additivität und Homogenität. 1. **Additivität**: Für alle \( v_1, v_2 \in V \) muss gelten: \[ (g \circ f)(v_1 + v_2) = (g \circ f)(v_1) + (g \circ f)(v_2) \] Beweis: \[ (g \circ f)(v_1 + v_2) = g(f(v_1 + v_2)) \] Da \( f \) linear ist, gilt: \[ f(v_1 + v_2) = f(v_1) + f(v_2) \] Also: \[ g(f(v1 + v_2)) = g(f(v_1) + f_2)) \] Da \( g \) linear ist, gilt: \[ g(f(v_1) + f(v_2)) = g(f(v_1)) + g(f(v_2)) \] Somit: \[ (g \circ f)(v_1 + v_2) = g(f(v_1)) + g(f(v_2)) = (g \circ f)(v_1) + (g \circ f)(v_2) \] 2. **Homogenität**: Für alle \( v \in V \) und \( \lambda \in \mathbb{R} \) muss gelten: \[ (g \circ f)(\lambda v) = \lambda (g \circ f)(v) \] Beweis: \[ (g \circ f)(\lambda v) = g(f(\lambda v)) \] Da \( f \) linear ist, gilt: \[ f(\lambda v) = \lambda f(v) \] Also: \[ g(f(\lambda v)) = g(\lambda f(v)) \] Da \( g \) linear ist, gilt: \[ g(\lambda f(v)) = \lambda g(f(v)) \] Somit: \[ (g \circ f)(\lambda v) = \lambda g(f(v)) = \lambda (g \circ f)(v) \] Da sowohl die Additivität als auch die Homogenität erfüllt sind, ist die Komposition \( g \circ f : V \to U \) eine lineare Abbildung.
Um eine Funktion in der Mitte einer anderen Gleichung zu verwenden, setzt du sie einfach an die gewünschte Stelle in die Gleichung ein. Das nennt man „Einsetzen“ oder „Substitut... [mehr]
Um die Ableitung der Funktion \[ f(x) = \frac{(x-3)(x+2)}{(x+1)(x+5)} \] zu berechnen, verwendest du die Quotientenregel: \[ f'(x) = \frac{u'(x) \cdot v(x) - u(x) \cdot v'(x)}{[v(x... [mehr]
Eine Integralfunktion ist eine Funktion, die durch das unbestimmte Integral einer gegebenen Funktion \( f(x) \) entsteht. Genauer gesagt: Ist \( f(x) \) eine Funktion, dann ist eine Integralfunktion \... [mehr]
Typischer Wortschatz im Zusammenhang mit der Laplace-Transformation umfasst folgende Begriffe: - **Laplace-Transformation**: Integraltransformation, die eine Funktion \( f(t) \) in eine Funktion \( F... [mehr]
Die Produktregel ist eine wichtige Regel in der Differentialrechnung. Sie hilft dir, die Ableitung eines Produkts aus zwei Funktionen zu berechnen. Stell dir vor, du hast zwei Funktionen: f(x) und g(... [mehr]
Gesucht ist eine Funktion \( f(x) \), die - ein Maximum bei \( (332.0822,\ 0.83269) \), - ein Minimum bei \( (332.2387,\ -0.82764) \) hat, - und für \( x \to \infty \) gegen die x-Achse (also \(... [mehr]
Ein Beispiel für eine Funktion, die ein Minimum und ein Maximum besitzt und auf beiden Seiten (für \( x \to -\infty \) und \( x \to +\infty \)) die x-Achse als Asymptote hat, ist die Funktio... [mehr]
Eine ganzrationale Funktion ist eine Funktion, die durch ein Polynom dargestellt wird. Das bedeutet, sie hat die Form f(x) = aₙxⁿ + aₙ₋₁xⁿ⁻¹ + ... + a₁x + a₀ Dabei sind a₀, a₁, ..., aₙ reelle Z... [mehr]
Die zweite Wurzel von \( x \) ist gleich \( \sqrt{x} \) oder \( x^{1/2} \). Die erste Ableitung davon ist: \[ \frac{d}{dx} \left( x^{1/2} \right) = \frac{1}{2} x^{-1/2} = \frac{1}{2\sqrt{x}} \] **A... [mehr]
Eine Funktion \( f(x) \) wird längs der x-Achse gestaucht oder gestreckt, indem du das Argument der Funktion mit einem Faktor \( a \) multiplizierst: - **Streckung entlang der x-Achse:** \(... [mehr]