Der Unterschied zwischen Brutto und steuerpflichtigem Brutto liegt darin, welche Bestandteile des Einkommens tatsächlich der Steuer unterliegen: **Brutto** (oft auch Bruttogehalt oder Bruttolohn... [mehr]
Der Jahresabschluss nach dem Handelsgesetzbuch (HGB) und die steuerrechtlichen Unterlagen stehen in einem engen Zusammenhang, da der Jahresabschluss die Grundlage für die steuerliche Gewinnermittlung bildet. 1. **Jahresabschluss nach HGB**: Dieser umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung sowie gegebenenfalls den Anhang und den Lagebericht. Er dient der Information der Gesellschafter, Gläubiger und der Öffentlichkeit über die wirtschaftliche Lage des Unternehmens. 2. **Steuerrechtliche Unterlagen**: Diese beinhalten die Steuererklärungen, insbesondere die Körperschaftsteuererklärung oder die Einkommensteuererklärung, die auf den im Jahresabschluss ausgewiesenen Ergebnissen basieren. 3. **Verknüpfung**: Der handelsrechtliche Jahresabschluss wird oft als Ausgangspunkt für die steuerliche Gewinnermittlung verwendet. Dabei sind jedoch Anpassungen erforderlich, da das Steuerrecht von den handelsrechtlichen Vorschriften abweichen kann. Beispielsweise können bestimmte Aufwendungen im HGB bilanziert, aber steuerlich nicht anerkannt werden, oder umgekehrt. 4. **Steuerliche Anpassungen**: Diese Anpassungen können sich auf Rückstellungen, Abschreibungen oder die Behandlung von Erträgen und Aufwendungen beziehen. Insgesamt ist der Jahresabschluss nach HGB also nicht nur ein Dokument für die Unternehmensberichterstattung, sondern auch eine wichtige Grundlage für die steuerliche Gewinnermittlung und die Erstellung der entsprechenden Steuererklärungen.
Der Unterschied zwischen Brutto und steuerpflichtigem Brutto liegt darin, welche Bestandteile des Einkommens tatsächlich der Steuer unterliegen: **Brutto** (oft auch Bruttogehalt oder Bruttolohn... [mehr]
Den Freistellungsauftrag solltest du bei der Bank stellen, bei der du die höchsten Zinserträge erwartest. Der Freistellungsauftrag sorgt dafür, dass auf Zinserträge bis zur Hö... [mehr]
Der Freistellungsauftrag für Kapitalerträge (wie Zinsen) beträgt pro Person maximal 1.000 € pro Jahr (bei Ehepaaren 2.000 €). Damit kannst du Kapitalerträge bis zu dieser... [mehr]
Die Vorabpauschale ist eine steuerliche Regelung in Deutschland, die seit 2018 für Investmentfonds wie Aktienfonds gilt. Sie betrifft die Besteuerung von sogenannten „ausschüttungsglei... [mehr]
Ob beim Tod einer versicherten Person Steuern auf die Auszahlung einer Lebensversicherung zur Deckung eines Immobilienkredits anfallen, hängt in Deutschland von mehreren Faktoren ab: **1. Erbsch... [mehr]
Im deutschen Rechnungswesen gibt es häufig Unterschiede zwischen der Handelsbilanz nach HGB (Handelsgesetzbuch) und der Steuerbilanz nach Steuerrecht (StB). Diese Unterschiede entstehen, weil das... [mehr]
Ja, Jahressonderzahlungen (wie Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld) zählen in der Regel zum Einkommen. Sie werden als Bestandteil des Bruttoarbeitsentgelts betrachtet und sind somit steuer- und sozia... [mehr]
Die Besteuerung von Treuhandfonds hängt von verschiedenen Faktoren ab, insbesondere von der Art des Fonds, dem Sitz des Fonds, der Art der Einkünfte und dem steuerlichen Status der Begü... [mehr]
Der Spitzensteuersatz in Deutschland beträgt aktuell 42 %. Er greift im Jahr 2024 ab einem zu versteuernden Einkommen von 66.761 Euro (für Ledige). Ab einem zu versteuernden Einkommen von 27... [mehr]