Im Februar befindet sich der Großblütige Beinwell (Symphytum grandiflorum) meist noch in der Winterruhe. Zu dieser Zeit sind die oberirdischen Pflanzenteile (Blätter, Blüten) in d... [mehr]
Für kulinarische Zwecke wird in der Regel die Wurzel des jungen Beinwells (Symphytum) verwendet. Junge Wurzeln sind zarter, weniger faserig und enthalten weniger Bitterstoffe als die älteren, stark verholzten Wurzeln von verblühten oder älteren Pflanzen. Außerdem ist bei älteren Wurzeln der Gehalt an Pyrrolizidinalkaloiden, die gesundheitlich bedenklich sein können, meist höher. Generell ist bei der Verwendung von Beinwell – sowohl Blätter als auch Wurzeln – Vorsicht geboten, da die enthaltenen Pyrrolizidinalkaloide leberschädigend wirken können. In der modernen Küche wird Beinwell daher meist nur in sehr kleinen Mengen und nicht regelmäßig verwendet. Zusammengefasst: Für kulinarische Zwecke bevorzugt man die jungen Wurzeln des Beinwells.
Im Februar befindet sich der Großblütige Beinwell (Symphytum grandiflorum) meist noch in der Winterruhe. Zu dieser Zeit sind die oberirdischen Pflanzenteile (Blätter, Blüten) in d... [mehr]
Die Wurzeln der Pastinake (Pastinaca sativa) sind am besten essbar, wenn die Pflanze jung und noch nicht in die Blüte gegangen ist. In diesem Stadium sind die Wurzeln zart, aromatisch und haben e... [mehr]
Die Wurzel des Wiesenkerbels (Anthriscus sylvestris) ist essbar, wird aber geschmacklich meist als wenig attraktiv beschrieben. Sie schmeckt eher mild bis leicht süßlich, manchmal auch etwa... [mehr]
Die Wurzel des Drüsigen Weidenröschens (Epilobium glandulosum) ist essbar, aber recht faserig und enthält viele Bitterstoffe. Um sie schmackhafter zuzubereiten, empfiehlt sich folgendes... [mehr]
Die Wurzeln von Gänsefingerkraut (Potentilla anserina) und Giersch (Aegopodium podagraria) sind beide essbar, unterscheiden sich aber deutlich in Geschmack und kulinarischer Eignung: **Gäns... [mehr]