Ob ein Attest beim Arbeitgeber abgegeben werden muss oder ob eine frühzeitige Krankmeldung reicht, hängt von den Vorgaben im Arbeitsvertrag, Tarifvertrag oder den betrieblichen Regelungen ab... [mehr]
Der Arbeitgeber muss beim Einrichten und Betreiben von Arbeitsstätten für verschiedene Aspekte sorgen, um die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter zu gewährleisten. Dazu gehören: 1. **Sicherheits- und Gesundheitsschutz**: Der Arbeitgeber muss sicherstellen, dass die Arbeitsstätte den geltenden Sicherheits- und Gesundheitsvorschriften entspricht. Dazu gehört die Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen und die Umsetzung von Maßnahmen zur Risikominderung. 2. **Ergonomie**: Die Arbeitsplätze sollten so gestaltet sein, dass sie ergonomisch sind, um körperliche Belastungen und gesundheitliche Probleme zu vermeiden. 3. **Belüftung und Beleuchtung**: Eine angemessene Belüftung und Beleuchtung sind notwendig, um ein angenehmes und sicheres Arbeitsumfeld zu schaffen. 4. **Zugang zu Notausgängen**: Notausgänge müssen klar gekennzeichnet und jederzeit zugänglich sein, um im Notfall eine schnelle Evakuierung zu ermöglichen. 5. **Schutzmaßnahmen**: Der Arbeitgeber muss geeignete Schutzmaßnahmen ergreifen, wie z.B. das Bereitstellen von persönlicher Schutzausrüstung (PSA), wenn dies erforderlich ist. 6. **Schulungen und Unterweisungen**: Mitarbeiter sollten regelmäßig geschult und unterwiesen werden, um sicherheitsrelevante Kenntnisse und Verhaltensweisen zu fördern. 7. **Wartung und Instandhaltung**: Die Arbeitsmittel und -einrichtungen müssen regelmäßig gewartet und instand gehalten werden, um ihre Sicherheit und Funktionsfähigkeit zu gewährleisten. Diese Maßnahmen sind Teil der Verantwortung des Arbeitgebers, um ein sicheres und gesundes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Ob ein Attest beim Arbeitgeber abgegeben werden muss oder ob eine frühzeitige Krankmeldung reicht, hängt von den Vorgaben im Arbeitsvertrag, Tarifvertrag oder den betrieblichen Regelungen ab... [mehr]
Für Anträge auf Höhergruppierung im öffentlichen Dienst – etwa nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) oder dem Tarifvertrag für den &oum... [mehr]
Ob ein Arbeitgeber es als Vertrauensbruch ansieht, wenn du nicht mehr in die Direktversicherung einzahlen möchtest, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Grundsätzlich ist die Direktvers... [mehr]
Ob der Arbeitgeber verpflichtet ist, dir bei einer Überempfindlichkeit gegen einen Arbeitsstoff (wie z. B. „AM V“ – vermutlich ein Arbeitsmittel oder Gefahrstoff) einen anderen... [mehr]
Ein Arbeitgeber ist grundsätzlich verpflichtet, die vom Finanzamt übermittelten elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmale (ELStAM), zu denen auch die Steuerklasse gehört, korrekt zu ber&u... [mehr]
Bossing – also systematisches Mobbing durch Vorgesetzte – ist eine sehr belastende Erfahrung, besonders wenn der Arbeitgeber nach außen hin ein positives, vielleicht sogar vorbildlic... [mehr]
Opfer von kriminellen Arbeitgebern zu werden, ist aus mehreren Gründen besonders belastend: 1. **Vertrauensbruch:** Arbeit ist ein zentraler Lebensbereich. Wenn der Arbeitgeber, dem man vertraut... [mehr]
Arbeitgeber wie Amazon können den Lohn weitgehend einseitig bestimmen, weil das Arbeitsangebot und die Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt oft ungleich verteilt sind. In vielen Branchen – besond... [mehr]
In dem von dir beschriebenen Fall liegt in der Regel durchaus ein vorsätzliches Verhalten des Arbeitgebers vor. Wenn ein Arbeitgeber einen Teil des Lohns einbehält, dem Arbeitnehmer erkl&aum... [mehr]
Wenn ein Arbeitgeber vom Lohn des Arbeitnehmers einen bestimmten Betrag (Summe X) einbehält und dem Arbeitnehmer mitteilt, dass dies für Sozialabgaben sei, den Betrag aber tatsächlich n... [mehr]