Barzahlungen über 10.000 Euro sind in Deutschland grundsätzlich nicht verboten, aber sie unterliegen strengen gesetzlichen Vorgaben, insbesondere im Hinblick auf Geldwäschepräventi... [mehr]
Die ordentliche Gerichtsbarkeit ist ein Teil des deutschen Rechtssystems, der sich mit zivilrechtlichen und strafrechtlichen Angelegenheiten befasst. Sie umfasst die Gerichte, die für die Entscheidung von Rechtsstreitigkeiten zwischen Privatpersonen oder zwischen Privatpersonen und dem Staat zuständig sind. In Deutschland gliedert sich die ordentliche Gerichtsbarkeit in verschiedene Instanzen: 1. **Amtsgerichte**: Diese sind die ersten Instanzen für kleinere zivilrechtliche Streitigkeiten und für Strafsachen, die nicht schwerwiegender sind. 2. **Landgerichte**: Sie sind die zweite Instanz für Berufungen gegen Entscheidungen der Amtsgerichte und die erste Instanz für schwerere zivilrechtliche und strafrechtliche Fälle. 3. **Oberlandesgerichte**: Diese fungieren als Berufungsgerichte für Entscheidungen der Landgerichte und sind auch für bestimmte erstinstanzliche Verfahren zuständig. 4. **Bundesgerichtshof**: Dies ist die höchste Instanz der ordentlichen Gerichtsbarkeit in Deutschland, die für Revisionen und grundlegende Rechtsfragen zuständig ist. Die ordentliche Gerichtsbarkeit ist somit ein zentraler Bestandteil des Rechtsschutzes in Deutschland und gewährleistet die Durchsetzung von Rechten und die Ahndung von Straftaten.
Barzahlungen über 10.000 Euro sind in Deutschland grundsätzlich nicht verboten, aber sie unterliegen strengen gesetzlichen Vorgaben, insbesondere im Hinblick auf Geldwäschepräventi... [mehr]
Ja, eine Klage kann aufgrund eines Klageabweisungsantrags abgewiesen werden. Ein Klageabweisungsantrag ist ein Antrag der beklagten Partei im Zivilprozess, mit dem sie beantragt, die Klage als unbegr&... [mehr]
Das Gericht weist darauf hin, dass du in deiner Klageerwiderung keinen Antrag auf Klageabweisung gestellt hast, weil dies ein wichtiger formeller Bestandteil der Verteidigung ist. Ohne einen ausdr&uum... [mehr]
In Deutschland gilt vor den meisten Gerichten der sogenannte Anwaltszwang, insbesondere vor den Landgerichten, Oberlandesgerichten und dem Bundesgerichtshof (§ 78 ZPO). Das bedeutet, dass dort nu... [mehr]
Wenn eine Güteverhandlung bei Gericht abgelehnt wird – das heißt, wenn mindestens eine Partei nicht bereit ist, sich auf einen Vergleich oder eine einvernehmliche Lösung einzulas... [mehr]
Im Zusammenhang mit einem Antrag auf Prozesskostenhilfe (PKH) sind „Betriebsausgaben“ die Aufwendungen, die bei der Ermittlung des Einkommens einer selbstständig tätigen oder gew... [mehr]
Für eine Klage aus § 839a BGB (Haftung des gerichtlichen Sachverständigen) mit einem Streitwert von 1.000 EUR (1 TDM = 1.000 Deutsche Mark, vermutlich ist aber 1.000 EUR gemeint) ist da... [mehr]
Ein Versäumnisurteil ist eine gerichtliche Entscheidung, die ergeht, wenn eine Partei im Zivilprozess nicht zum Termin erscheint oder sich nicht ordnungsgemäß äußert. Das Ge... [mehr]