Ja, eine Klage kann aufgrund eines Klageabweisungsantrags abgewiesen werden. Ein Klageabweisungsantrag ist ein Antrag der beklagten Partei im Zivilprozess, mit dem sie beantragt, die Klage als unbegr&... [mehr]
Barzahlungen über 10.000 Euro sind in Deutschland grundsätzlich nicht verboten, aber sie unterliegen strengen gesetzlichen Vorgaben, insbesondere im Hinblick auf Geldwäscheprävention (§ 10 Geldwäschegesetz – GwG). Bei solchen Beträgen müssen die beteiligten Parteien ihreität nachweisen und dokumentieren. Vor Gericht ist entscheidend, ob eine Barzahlung als Beweismittel anerkannt wird. Grundsätzlich kann eine Barzahlung auch über 10.000 Euro als Erfüllung einer Schuld anerkannt werden, **wenn sie nachweisbar ist**. Das bedeutet: Es muss klar und nachvollziehbar dokumentiert sein, dass das Geld tatsächlich übergeben wurde (z. B. durch Quittungen, Zeugen oder andere Belege). Wird eine Barzahlung über 10.000 Euro behauptet, aber nicht ausreichend belegt, kann das Gericht Zweifel an der tatsächlichen Zahlung haben und diese möglicherweise nicht anerkennen. Zudem können Verstöße gegen das Geldwäschegesetz (z. B. fehlende Identitätsprüfung) strafrechtliche Konsequenzen haben. **Fazit:** Barzahlungen über 10.000 Euro sind vor Gericht grundsätzlich akzeptiert, sofern sie nachweisbar und gesetzeskonform erfolgt sind. Ohne ausreichende Nachweise oder bei Verstößen gegen das Geldwäschegesetz kann die Zahlung jedoch nicht anerkannt werden oder rechtliche Probleme nach sich ziehen. Weitere Informationen: - [Geldwäschegesetz (GwG)](https://www.gesetze-im-internet.de/gwg_2017/) - [Bundesministerium der Finanzen – Bargeldgrenzen](https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Steuern/Internationales/2022-07-01-bargeldgrenzen.html)
Ja, eine Klage kann aufgrund eines Klageabweisungsantrags abgewiesen werden. Ein Klageabweisungsantrag ist ein Antrag der beklagten Partei im Zivilprozess, mit dem sie beantragt, die Klage als unbegr&... [mehr]
Das Gericht weist darauf hin, dass du in deiner Klageerwiderung keinen Antrag auf Klageabweisung gestellt hast, weil dies ein wichtiger formeller Bestandteil der Verteidigung ist. Ohne einen ausdr&uum... [mehr]
In Deutschland gilt vor den meisten Gerichten der sogenannte Anwaltszwang, insbesondere vor den Landgerichten, Oberlandesgerichten und dem Bundesgerichtshof (§ 78 ZPO). Das bedeutet, dass dort nu... [mehr]
Wenn eine Güteverhandlung bei Gericht abgelehnt wird – das heißt, wenn mindestens eine Partei nicht bereit ist, sich auf einen Vergleich oder eine einvernehmliche Lösung einzulas... [mehr]
Für eine Klage aus § 839a BGB (Haftung des gerichtlichen Sachverständigen) mit einem Streitwert von 1.000 EUR (1 TDM = 1.000 Deutsche Mark, vermutlich ist aber 1.000 EUR gemeint) ist da... [mehr]
Ein Versäumnisurteil ist eine gerichtliche Entscheidung, die ergeht, wenn eine Partei im Zivilprozess nicht zum Termin erscheint oder sich nicht ordnungsgemäß äußert. Das Ge... [mehr]