In einer Klageschrift wird die Bitte, dass das Gericht den Gerichtskostenvorschuss anfordert, üblicherweise wie folgt formuliert: „Es wird gebeten, den Kläger zur Zahlung des Gerichts... [mehr]
Eine Klage wegen angeblich falscher Tatsachenbehauptung kann unter dem rechtlichen Begriff der "Verleumdung" oder "üblen Nachrede" fallen. In Deutschland sind diese Tatbestände im Strafgesetzbuch (StGB) geregelt: 1. **Üble Nachrede (§ 186 StGB)**: Hierbei handelt es sich um die Behung oder Verbreitung von Tatsachen, die geeignet sind, jemanden verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen, wenn diese Tatsachen nicht erweislich wahr sind. 2. **Verleumdung (§ 187 StGB)**: Dies ist eine verschärfte Form der üblen Nachrede, bei der der Täter wissentlich falsche Tatsachen behauptet oder verbreitet, um jemandem zu schaden. Um eine Klage erfolgreich zu führen, müssen folgende Punkte beachtet werden: - **Beweislast**: Der Kläger muss nachweisen, dass die behaupteten Tatsachen falsch sind und dass sie seine Ehre oder seinen Ruf schädigen. - **Absicht oder Fahrlässigkeit**: Es muss nachgewiesen werden, dass der Beklagte entweder vorsätzlich oder fahrlässig gehandelt hat. - **Schaden**: Es muss ein konkreter Schaden nachgewiesen werden, der durch die falsche Tatsachenbehauptung entstanden ist. Es ist ratsam, in solchen Fällen rechtlichen Beistand zu suchen, um die Erfolgsaussichten einer Klage zu prüfen und die notwendigen Beweise zu sammeln. Weitere Informationen können beim [Bundesministerium der Justiz](https://www.bmj.de) oder bei einem Anwalt für Medienrecht eingeholt werden.
In einer Klageschrift wird die Bitte, dass das Gericht den Gerichtskostenvorschuss anfordert, üblicherweise wie folgt formuliert: „Es wird gebeten, den Kläger zur Zahlung des Gerichts... [mehr]
In einer Klageschrift wird der Antrag auf Erstattung der Gerichtskosten üblicherweise wie folgt formuliert: „Der Beklagte wird verurteilt, die Kosten des Rechtsstreits zu tragen.“ A... [mehr]
Ja, eine Klage kann aufgrund eines Klageabweisungsantrags abgewiesen werden. Ein Klageabweisungsantrag ist ein Antrag der beklagten Partei im Zivilprozess, mit dem sie beantragt, die Klage als unbegr&... [mehr]
Die ersten Seiten einer Klageschrift nach § 839a BGB (Haftung des gerichtlichen Sachverständigen) sollten klar und strukturiert aufgebaut sein. Hier ein Überblick, wie die Einleitung un... [mehr]
Eine Klage nach § 839a BGB („Haftung des gerichtlichen Sachverständigen“) richtet sich gegen einen gerichtlichen Sachverständigen, wenn dieser vorsätzlich oder grob fah... [mehr]
Eine zivilrechtliche Klage hemmt die Verjährung gemäß § 204 Abs. 1 Nr. 1 BGB. Maßgeblich für die Hemmung ist dabei der Eingang der Klageschrift bei Gericht, **sofern**... [mehr]