Hämangiome im Gehirn sind seltene, gutartige Gefäßmissbildungen. Eine Operation ist nicht immer notwendig. Sie wird in der Regel dann erwogen, wenn eines oder mehrere der folgenden Kri... [mehr]
Eine Gastrektomie, also die chirurgische Entfernung eines Teils oder der gesamten Magen, kann verschiedene Komplikationen mit sich bringen. Zu den häufigsten gehören: 1. **Infektionen**: Wundinfektionen oder Abszesse können nach der Operation auftreten. 2. **Blutungen**: Es kann zu inneren oder äußeren Blutungen kommen, die eine weitere Behandlung erfordern. 3. **Anastomoseninsuffizienz**: Wenn der Magen mit dem Dünndarm verbunden wird, kann es zu Undichtigkeiten an der Nahtstelle kommen. 4. **Nährstoffmangel**: Durch die reduzierte Nahrungsaufnahme und die veränderte Verdauung können Mangelernährungen, insbesondere von Vitaminen und Mineralstoffen, auftreten. 5. **Dumping-Syndrom**: Dies ist eine häufige Folge, bei der die Nahrung zu schnell in den Dünndarm gelangt, was zu Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall führen kann. 6. **Gewichtsverlust**: Viele Patienten verlieren nach der Operation an Gewicht, was sowohl positiv als auch negativ sein kann. 7. **Reflux**: Es kann zu gastroösophagealem Reflux kommen, was zu Sodbrennen und anderen Beschwerden führt. Es ist wichtig, dass Patienten nach einer Gastrektomie engmaschig überwacht werden, um mögliche Komplikationen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.
Hämangiome im Gehirn sind seltene, gutartige Gefäßmissbildungen. Eine Operation ist nicht immer notwendig. Sie wird in der Regel dann erwogen, wenn eines oder mehrere der folgenden Kri... [mehr]
Hämolyse ist eine mögliche Komplikation bei der Anwendung einer ECMO (extrakorporale Membranoxygenierung). Sie entsteht, wenn rote Blutkörperchen (Erythrozyten) zerstört werden und... [mehr]
Verwachsungen (medizinisch: Adhäsionen) entstehen meist als Folge von Entzündungen, Verletzungen oder operativen Eingriffen im Körper, insbesondere im Bauchraum. Dabei verkleben normale... [mehr]
Die Blockwirbelbildung, auch als Blockwirbel oder Wirbelblockade bezeichnet, ist eine angeborene oder selten auch erworbene Verschmelzung von zwei oder mehr Wirbeln der Wirbelsäule. Diese Verschm... [mehr]
Komplikationen bei der Anlage und dem Verbleib eines transurethralen Blasenkatters können vielfältig sein. Zu den wichtigsten zählen: 1. **Harnwegsinfektionen (HWI):** Die häufigs... [mehr]
Bei einer dorsalen Stabilisierung von HWK 2 bis HWK 4 (Halswirbelkörper 2 bis 4) – häufig bei Frakturen des Axis (HWK 2) – können intra- und postoperative Komplikationen auf... [mehr]
TUR Blase steht für „Transurethrale Resektion der Blase“. Es handelt sich dabei um einen operativen Eingriff, bei dem Gewebe aus der Harnblase entfernt wird. Die Operation erfolgt dur... [mehr]
TUR Blase steht für „Transurethrale Resektion der Blase“. Es handelt sich dabei um einen operativen Eingriff, bei dem Gewebe aus der Harnblase entfernt wird. Die Operation erfolgt dur... [mehr]